WSG Wattens Amateure gewinnen Sonntagsmatinee gegen den Aufsteiger aus Volders

Am Sonntagvormittag fand in der dritten Runde der Tiroler Liga das lang ersehnte Derby zwischen der WSG Wattens Amateure und dem SV Volders statt. Während die Wattener mit starken Leistungen aus den ersten beiden Spielen zwei Punkte geholt haben, wartet der Aufsteiger aus Volders immer noch auf den ersten Punktegewinn. Trotz einer ansprechenden Leistung der Volderer, gab es auch in Wattens nichts zu holen. Die Hausherren besiegten die Gäste mit 3:1.

 

Intensive erste Halbzeit im Gernot Langes Stadion

Die Gäste aus Volders starteten sehr motiviert in dieses Derby. Bereits in Minute 21 die Führung für die Gäste. Nach einem Freistoß der Gäste wurde der Ball von einem Wattener unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht. Nun waren die Wattener wieder gefordert, taten sich aber noch schwer ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. Volders war in dieser Phase bemühter und bereitete den Hausherren einige Probleme. Kurz vor dem Seitenwechsel allerdings der Ausgleichstreffer. Nach herrlicher Vorarbeit von Sebastian Pittl netzte Stephan Kuen zum 1:1 ein. Mit diesem Ergebnis beendete der Schiedsrichter die erste Halbzeit.

Traumtor bringt Wattens auf die Siegerstraße

Kurz nach der Halbzeitpause die Führung für die WSG Wattens Amateure. Florian Patterer hämmerte einen Weitschuss aus 30 Metern zum 2:1 in die Maschen. Wattens nun die stärkere Mannschaft. Immer wieder tauchten die Heimischen gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Gegen Ende der Partie ließ Wattens noch einige Hochkaräter liegen. Überzahlsituationen in der Offensive wurden nicht sauber fertig gespielt. In Minute 84 schwächten sich die Gäste allerdings selbst. Manuel Egger musste mit gelb/rot vorzeitig unter die Dusche. Kurz darauf zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Kapitän Martin Schmadl ließ sich nicht lange bitten und erhöhte auf 3:1. Danach war Schluss in Wattens.

Martin Rinker, Trainer WSG Wattens Amateure: „In der ersten Halbzeit war Volders das bessere Team. Sie waren voll im Derbymodus. Wir waren einfach zu wenig aggressiv für ein Derby. Die klaren Worte in der Halbzeitpause haben aber gefruchtet und wir haben uns in Halbzeit zwei gesteigert. Wir hatten gegen Ende der Partie noch einige gute Chancen die wir nicht genutzt haben. Das heutige Spiel war aber sicher das bisher schlechteste in dieser Saison. Trotzdem haben wir die Partie gewonnen und das zählt am Ende des Tages!“

 

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