Kapitän des SV Telfs nach Sieg gegen Volders: „Aufstieg noch nicht in trockenen Tüchern!“

Erst in Hälfte zwei konnte sich der SV Telfs in der 26. Runde der Tirol Liga gegen den FC Volders durchsetzen – am Ende klar mit 5:0. Platz zwei ist mit sieben Punkten abgesichert, der Aufstieg mit elf Zählern. Trotzdem warnt Kapitän Daniel Osl vor zu viel Optimismus Richtung Aufstieg.

 

Ausgeglichene erste Hälfte

Daniel Osl, Kapitän SV Telfs: „In Durchgang eins ein ausgeglichenes Spiel. Man muss sogar zugeben, mit etwas mehr Spielanteilen für Volders. Wir kamen eigentlich nicht wirklich ins Spiel, weil der Gegner die Räume sehr gut zustellte und auch immer einen Schritt schneller war als wir. Es hätte auch gut und gerne anders in die Halbzeit gehen können als mit einem 0:0. Volders hatte sicherlich die besseren Chancen auf die Führung.

Wir kamen allerdings wesentlich frischer aus der Kabine und schnell wurde klar was wir wollen. Natürlich spielte der Führungstreffer durch Michael Augustin ein große Rolle für den schlussendlich verdienten, aber auch etwas zu hoch ausgefallenen Heimsieg. Nach dem 1:0 wurde es leichter für uns, weil wir mehr Platz zum kombinieren hatten. Der Gegner tat uns den Gefallen und versuchte mitzuspielen. Das ging aus Sicht der Gäste schief und wir erspielten uns Chance um Chance und schlugen eiskalt zu. In Durchgang zwei waren dann wir immer einen Schritt schneller und auch in den Zweikämpfen präsenter. Marvin Kranebitter hat dreimal getroffen, Marcel Schreter einmal und am Ende gab es einen 5:0 Erfolg. Jetzt heißt es am Mittwoch wiederum zu Hause nachzulegen. Denn rein rechnerisch ist der Aufstieg noch nicht in trockenen Tüchern und wenn wir die kommenden Gegner betrachten, wird uns in diesen Spielen mit Sicherheit nichts geschenkt werden. Aber dessen sind wir uns bewusst und auf das freuen wir uns!“

Beste Spieler:

die Besten: Marvin Kranebitter (Sturm) und Manuel Rott (Mittelfeld)

 

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