Zirl kann mit Punkt gegen Kirchbichl Malus ausgleichen

Neun Spiele hat der FC Zirl in der Tirol Liga gebraucht, um den Malus von neun Punkten auf Null zu stellen. Zwei Siege, drei Remis und vier Niederlagen, auf den rettenden Platz fehlen zehn Punkte. Gegen den SV Kirchbichl gab es keine berauschende Partie mit kaum Torchancen. Der Ausgleich zum 1:1 für Zirl spät und mit einem etwas fragwürdigen Strafstoß. Zirl braucht aber jeden Punkt um die Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben zu halten.

 

Can Alak sichert Zirl den neunten Punkt

Wolfgang Kleissl, Trainer FC Zirl: „Eine in Summe ziemlich ausgeglichene Partie in der ersten Halbzeit. In den ersten zwanzig Minuten hat meine Mannschaft dominiert und wir hatten drei recht gute Möglichkeiten. Benjamin Bär hat sich leider verletzt und so musste ich in der 22. Minute umstellen. Das war dann ein Knick im Spiel meiner Mannschaft. In der ersten Hälfte fiel kein Tor – 0:0 zur Pause. In der zweiten Hälfte leider auch nicht viel aufregendes. Sehr kampfbetont, kaum Torchancen. Söll geht dann in der 78. Minute nach einer Standardsituation durch Manuel Treichl mit 1:0 in Führung. Drei Minuten später ein Strafstoß für uns, den Can Alak verwertet. Schon ein glücklicher Elfer für uns, aber ich denke über das gesamte Spiel gesehen geht das 1:1 in Ordnung!“

Beste Spieler FC Zirl: Can Alak (6er bzw. IV)

Potentialrechnung am Tabellenende

Elf Runden sind absolviert, kein Team in der unteren Tabellenhälfte hat alle Spiele ausgetragen. Zirl kämpft natürlich gegen die neun Maluspunkte seit Meisterschaftsbeginn, hat auf elf Spiele gerechnet noch zwei auszutragen – es könnten also im besten Fall sechs werden. Söll könnte auf zehn Punkte kommen, die Union Innsbruck auf dreizehn, Kematen auf sechzehn, Kirchbichl auf vierzehn, Zams auf achtzehn. Nachdem aber für alle Mannschaften im unteren Tabellenbereich Punkte hoch hängen werden, zählen natürlich schon eingefahrene Punkte umso mehr. Zirl, Söll und die Union Innsbruck sind damit wohl jene Mannschaften, für die die Abstiegsgefahr schon mit Händen greifbar ist. Zirl hat neun Punkte gemacht, das hätte ohne Malus gereicht, um den Anschluss auf das restliche Feld zu wahren. 


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