Silz/Mötz verschafft sich mit Dreier gegen Ebbs Luft nach unten!

In der 13. Runde der Tirol Liga hatte die SPG Silz/Mötz am Sonntag das letzte Wort und es wird ein dominanter Auftritt gegen den SK Blitzschutz Pfister Ebbs. Mit einem ungefährdeten 4:1 Erfolg beträgt der Vorsprung des Tabellenführers auf den einzigen scharfen Verfolger Fügen nun vier Punkte, Fügen hat aber ein Spiel weniger ausgetragen. Die Partie von Fügen in Zams soll erst am 14. November 2020 nachgetragen werden. Volders hat einen unglaublichen Lauf und klettert mit einem 4:1 gegen Kirchbichl auf Platz drei. Der SV Innsbruck hat mit drei Spielen weniger als Silz/Mötz noch sehr viel Potential nach oben – liegt nach Verlustpunkten nur einen Punkt hinter der SPG. Auch die Partie des SVI in dieser Runde in Zirl musste abgesagt werden.

 

Klare Sache für die SPG Silz/Mötz

Die Kicker der SPG übernehmen von der ersten Minute an das Kommando. Es steht sehr viel am Spiel – und der Titelfavorit lässt nichts anbrennen. Die Chancenverwertung ist aber nicht berauschend und so dauert es bis zur 28. Minute bis Silz/Mötz absolut verdient in Führung geht. Clemens Walch trifft zum 1:0 und die Hausherren legen sofort nach. David Stoppacher macht in der 33. Minute das 2:0. Dabei bleibt es auch vor der Pause – die SPG kann trotz guter Möglichkeiten nicht nachlegen.

Zehn Minuten sind in Hälfte zwei gespielt, als die Partie faktisch entschieden wird. Jiri Müller macht das 3:0 und bringt sein Team nun ganz klar auf die Siegerstraße. Ebbs gelingt in der 72. Minute der Ehrentreffer durch Florian Kitzbichler, aber ein Strafstoß von Ertugrul Yildirim in der 81. Minute ist der Schlusspunkt der Partie. In Summe eine ganz klare Sache für die SPG!

Beste Spieler SPG Silz/Mötz: Clemens Walch (IV), Jiri Müller (IV)

Helmut Kraft, Trainer SPG Silz/Mötz: „In der ersten Halbzeit haben wir sehr stark gespielt. Normal hätten wir mit 4:0 oder 5:0 führen müssen. Die Chancenverwertung war nicht optimal. In Hälfte zwei das 3:0, aber nach dem 1:3 von Ebbs dich ein etwa zehnminütiger Hänger meiner Mannschaft, in dem aber doch nichts schlimmer passiert ist. Das 4:1 hat dann alles klar gemacht!“