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Christoph Aschenwald und Hannes Brecher analysieren Nullnummer zwischen Kematen und Völs

Auftakt zur 25. Runde der Tirol Liga und zu einer englischen Woche, die durchaus eine Vorentscheidung puncto Titel bringen könnte. Der SV Kematen auf Platz drei der Tabelle hatte am Freitag die Chance vorzulegen, konnte aber diese Chance nicht nützen. Bei tropischen Temperaturen gab es eine Nullnummer gegen den SV Völs. Damit hat der SC Kundl und die SPG Silz/Mötz am Samstag die Chance, Kematen doch schon ein wenig abzuhängen. Um 18:30 Uhr tritt Kundl beim Favoritenschreck Union Innsbruck an und auch die SPG Silz/Mötz hat ab 18 Uhr mit dem Innsbrucker AC die Nummer fünf der Liga zu Gast. Die Spannung steigt, die Temperaturen auch!

 

Tausender zu Beginn

Christoph Aschenwald, Trainer SV Kematen: „Das Spiel verlief doch sehr der herrschenden Temperatur angepasst – es war extrem heiß und auch von den Torszenen her gab es nicht allzu viel zu sehen. Wir hatten zwei tolle Möglichkeiten im 1:1 Duell mit dem Goalie der Gäste, aber konnten diese leider nicht verwerten. War halt auch zu erwarten, dass am Ende ein 0:0 auf der Anzeigetafel stehen wird. Aus meiner Sicht ist die Punkteteilung dem Spielverlauf entsprechend.“

Beste Spieler SV Kematen: Maximilian Riedl, Matteo Jordan (Tor)

Dreier hat sich keiner verdient

Hannes Brecher, Trainer SV Völs: „Ganz große Hitze, aber dennoch zunächst ein offener Schlagabtausch. Kematen hatte zwei ganz große Möglichkeiten zu Beginn. Aber trotzdem sage ich mal, dass sich keine der beiden Mannschaften einen Dreier wirklich verdient hätte. Man hat dann doch im Laufe der Partie der Hitze Tribut zollen müssen!“

Bester Spieler SV Völs: Bernhard Eichner

 

 


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