Gaissau klarer Titelfavorit in der 1. Landesklasse

Am letzten Märzwochenende 2020 wird die 1. Landesklasse fortgesetzt und bereits die erste Partie bringt einen echten Schlager – Gaissau spielt auswärts gegen Großwalsertal. Großwalsertal ist durchaus noch ein Anwärter auf den zweiten fixen Aufstiegsplatz – Gaissau der klare Titelfavorit nach den vierzehn Runden im Herbst 2019, Langen, Hohenweiler und Thüringen werden aber puncto Aufstieg auch noch einiges mitzureden haben. Am Tabellenende wird es Viktoria Bregenz sehr schwer haben die Klasse zu halten – fünf Punkte fehlen auf den sicher rettenden zwölften Platz.

 

Klare Führung für Gaissau – vier Anwärter auf den zweiten Fixaufstiegsplatz

Nur eine Niederlage musste Herbstmeister Gaissau hinnehmen – diese fiel bei Hohenems II mit 0:3 aber deutlich aus. Drei Remis haben zwar zusätzliche Punkte gekostet, der Vorsprung auf Verfolger Langen ist mit sechs Zählern aber dennoch klar ausgefallen. Langen ist mit einer Niederlage in die Saison gestartet und auch das Finish war mit einem Remis und einer Niederlage verhältnismäßig durchwachsen. Vorab blieb man in sechs Spielen fünfmal siegreich und mit einem Remis ungeschlagen. Hohenweiler kam mit einem Sieg im vorgezogenen ersten Spiel der Rückrunde gegen Klostertal noch bis auf zwei Punkte an Langen heran. Großwalsertal und Thüringen liegen jeweils zwei Punkte hinter Hohenweiler – haben also noch zumindest Chancen auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Am Tabellenende fehlen Viktoria Bregenz fünf Punkte auf die rettenden Plätze. Lingenau und Doren mit je vierzehn Zählern über dem Strich, am Abstiegsrelegationsplatz mit ebenso vierzehn Zählern liegt Klostertal.

Hohenweiler mit klarer Auswärtsschwäche

Gaissau ist sowohl zuhause als auch auswärts die Nummer eins. Hohenweiler - in der Heimtabelle die Nummer zwei - hatte auswärts Schwierigkeiten beim Punktesammeln. Nur Platz elf – secs Punkte aus sechs Partien. Auch Lingenau hatte eine klare Heimtendenz, ebenso Riefensberg. Auswärts ist Langen die Nummer zwei hinter Gaissau – hat aber zuhause mit zwei Remis und einer Niederlage Punkte gelassen. Auch Thüringen ist auswärts erfolgreicher aufgetreten – vor allem aber Doren. Zuhause am letzten Tabellenplatz, auswärts die Nummer vier. Eine ähnliche Bilanz hat auch Nüziders aufzuweisen – mit Platz zwölf zuhause und Platz fünf auswärts aber nicht so markant.

 

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