Beschluss Weiterführung der Meisterschaften – Aufsteiger für die Saison 21/22

Am 28. April 2021 sind in Vorarlberg die Würfel gefallen wie es im Amateurfußball weiter gehen soll. Ab 19. Mai ist Kontakttraining wieder erlaubt und ab 19. Juni 2021 sollen alle noch entscheidenden Spiele für die Aufstiegsplätze der Hinrunde nachgetragen werden, Absteiger wird es keine geben. Die nicht benötigten Spiele werden mit 0:0 Toren und Null Punkten gewertet. Danach wird die Meisterschaft abgebrochen und eine Wertung gemäß § 13a der ÖFB-Meisterschaftsregeln „Abbruch und Wertung von abgebrochenen Meisterschaftsbewerben“ durchgeführt. Damit soll es auch möglich sein, den VFV-Cup fertig zu spielen. Vereine, die nicht mehr in die Entscheidungen (nicht benötigte Spiele) eingebunden sind, können ab Trainingsstart natürlich die ersten Vorbereitungsspiele absolvieren. Die Eliteliga 21/22 wird mit elf Teams gespielt, sicherlich ein positiver Effekt im Vergleich zur Schmalspurliga der laufenden Saison. Das Fragezeichen ist sicher, inwieweit eine vierwöchige Vorbereitungszeit ausreichend ist. Es ist aber sicherlich einmal extrem wichtig den Vereinen Planungssicherheit – soweit das in Pandemiezeiten möglich ist – zu geben.

 

Eliteliga mit elf Mannschaften!

Die Schmalspurvariante der noch laufenden Saison nimmt ein Ende. In der Saison 21/22 werden elf Mannschaften an der Eliteliga teilnehmen. Fixaufsteiger aus der Vorarlbergliga sind Admira Dornbirn und Egg. Die Eliteliga würde dann in 22 Runden im Sommer/Herbst gespielt, los gehen soll es am 17. Juli 2021. Es gibt aber noch einen Sonderfall. Sollte Austria Lustenau oder FC Dornbirn aus der Bundesliga absteigen, wird aus der Amateurmannschaft wieder eine 1b-Mannschaft und steigt automatisch eine Liga ab. Sonderfälle gibt es dann nur in der Eliteliga (elf Mannschaften) und der Vorarlbergliga (siebzehn Mannschaften), da mit den Altach Amateuren eine zusätzliche Mannschaft in die VL wieder einsteigt. Diese Mehranzahl an Mannschaften werden dann in den Auf- und Abstiegsbestimmungen für 2021/2022 bereinigt.

Vorarlbergliga mit siebzehn Mannschaften

Derzeit 16 Teams – minus zwei Aufsteiger, plus zwei Aufsteiger aus der Landesliga und die Altach Amateure, die wieder einsteigen. Das Format wird 21/22 gespielt, in der Folgesaison gibt es dann mehr Absteiger in die Landesliga, damit man wieder auf sechzehn Teams kommt.

Landesliga – Entscheidungen noch offen!

Es wird drei Aufsteiger aus der 1. Landesklasse geben, da es ja derzeit nur dreizehn Mannschaften gibt. Zwei Mannschaften steigen in die Vorarlbergliga auf. Die aktuellen Top-5 sind Meiningen, Hörbranz, Frastanz, Sulzberg und Sulz. Meiningen und Hörbranz haben es mit vollen Erfolgen im Nachtragsspiel in der Hand alles klar zu machen.

1. Landesklasse – dritter Aufsteiger wird noch gesucht!

Großwalsertal und Riefensberg stehen als Aufsteiger fest, die Nummer drei wird erst ermittelt. Drei Mannschaften steigen auf, drei Mannschaften kommen aus der 2. Landesklasse hoch – damit ergeben sich wieder vierzehn Teams. Die Anwärter auf den dritten Aufstiegsplatz sind Gaissau und Nüziders im Fernduell

2. Landesklasse – alles klar!

Drei Aufsteiger in die 1. Landesklasse – drei Teams kommen aus der 3. Landesklasse hoch. Schwarzenberg, Au und der DSV II stehen als Aufsteiger fest.

3. Landesklasse – dritter Ausfteiger wird gesucht!

Fix in der 2. Landesklasse sind Fussach II und der DSV II, die Nummer drei wird noch ermittelt. Krumbach auf Platz drei hat 25 Punkte, könnte noch von Vandans überholt werden.

4. Landesklasse – vierter Aufsteiger wird noch gesucht!

Hier stehen der SW Bregenz 1b, FC Lauterach 1c und FC Schlins 1b auf den Plätzen eins bis drei fest. Ein vierter Aufsteiger wird noch ausgespielt. Frastanz II könnte Nenzing II noch überholen.

5. Landesklasse Unterland – zwei Aufsteiger gesucht mit Relegation

Derzeit fünfzehn Mannschaften –  minus zwei Aufsteiger oder eventuell drei Aufsteiger in die 4. Landesklasse – ergibt eine Klassenstärke von nun zwölf oder dreizehn Mannschaften. Hier steht der SV Gaissau bereits an erster Stelle fest. Mehrere Mannschaften kämpfen noch um den zweiten Platz bzw. den 3. Platz (Relegation) – Mühlebach, Austria Lustenau Juniors, Langen II, Egg/Andelsbuch II, Schwarzach, Buch 1c.

5. Landesklasse Oberland – jede Menge Nachtragspartien

Derzeit vierzehn Mannschaften –  minus zwei Aufsteiger oder eventuell drei Aufsteiger in die 4. Landesklasse – ergibt eine Klassenstärke von nun zwölf oder Mannschaften. In dieser Liga stehen die allermsiten nachtragspartien an, Tisis hat ja zum Beispiel erst neun Partien gespielt. Meiningen II, Thüringen II und Ludesch II haben trotzdem die mit Abstand besten Karten unter die Top-3 zu kommen.

Quelle: homepage VFV

S2F: Bitcoin auf dem Weg zu 100.000 $ bis Ende 2021?