Hohenems sichert mit Dreier gegen Lustenau zweiten Play-Off Platz ab

In der neunten Runde der Eliteliga ist es für die Top-2 nahezu optimal gelaufen. Der DSV setzt die unglaubliche Siegesserie fort und führt weiter acht Punkte vor dem World of Jobs VfB Hohenems. Hohenems hat gegen die SC Austria Lustenau Amateure zu kämpfen um mit 1:0 zu gewinnen. Das Remis von Wolfurt in Röthis und die Heimniederlage der Altach Juniors gegen Lauterach vergrößern aber den Vorsprung von Hohenems auf die Verfolger um vier Punkte. Damit gibt es zur Halbzeit der Liga einen brandheißen Kandidaten auf das Play-Off mit dem DSV und einen ersten Anwärter auf den zweiten Play-Off Platz mit Hohenems.

 

Arbeitssieg von Hohenems

Die Austria Lustenau Amateure gehen als Außenseiter in die Partie in Hohenems – an die 500 Zuschauer sind in das Herrenriedstadion in Hohenems gekommen. Hohenems versucht die Partie von Anfang an zu bestimmen und in der ersten Hälfte gelingt es auch. Die sich bietenden Chancen werden aber nicht genützt – von den Gästen ist offensiv kaum etwas zu merken. Lustenau steht aber sehr kompakt und versucht dagegen zu halten. Fast schafft man es in die Halbzeit – drei Minuten vor dem Pausenpfiff aber dann doch der Treffer für die Heimelf durch Jan Stefanon.

Nach dem Wiederanpfiff versuchen die Gäste mehr Zugriff auf das Spiel zu gewinnen und optisch agieren die Gäste stärker als in Hälfte eins. Die Chancen auf den zweiten Treffer erspielt sich aber Hohenems – Jan Stefanon und Maurice Wunderli haben das 2:0 am Fuß. Fast rächt sich diese Abschlussschwäche noch – denn die Gäste haben in der 80. Minute eine ganz dicke Möglichkeit auf den Ausgleich. Hohenems bringt aber das knappe 1:0 über die Zeit.

Beste Spieler: Jan Stefanon (ST) und Luka Dursun (MF) von VfB Hohenems

Peter Jakubec, Trainer World of Jobs VfB Hohenems: „Ein wirklich starker Gegner und ein absoluter Arbeitssieg meiner Elf. Wir haben den Sack nicht zugemacht und hätten kurz vor Schluss den Ausgelich kassieren können. Dickes Lob für den Gegner – in Summe war der knappe Erfolg für uns aber verdient!“

 

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