Hohenems erobert mit furioser zweiter Hälfte in Wolfurt Tabellenplatz zwei zurück

Die Altach Juniors verlieren in der 14. Runde der Eliteliga überraschend 0:2 in Röthis – damit ist der Weg für den World of Jobs VfB Hohenems Richtung Play-Off Zone frei. Hohenems tut sich in der ersten Hälfte beim Meusburger FC Wolfurt sehr schwer – ein Spiel auf Augenhöhe. In Hälfte zwei tritt aber Hohenems extrem dominant auf und gewinnt sicher mit 3:0. Damit hat Hohenems vier Runden vor dem Ende des Grundurchganges drei Punkte Vorsprung auf die Altach Juniors und vier auf SW Bregenz. Der Kampf um den zweiten Play-Off Platz also wieder vollkommen offen, zudem schwächelt der DSV an der Tabellenspitze. Wieder eine Niederlage - 1:2 in Langenegg. Aber der DSV hat ja zumindest die Play-Off Qualifikation mit zehn Punkten abgesichert – man könnte diese also bereits in der nächsten Runde fixieren.

 

Grandiose Vorstellung von Hohenems in Hälfte zwei

Die Platzverhältnisse am Sportplatz an der Ach sind nicht optimal, die Hausherren präsentieren sich sehr zweikampfstark. Es entwickelte sich ein gutes Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. In Summe eine sehr ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für die Gäste, aber in Hälfte eins fällt kein Tor. Es ist aber ein 0:0 der besseren Sorte.

In Hälfte zwei sind die Gäste aber das klar bessere Team. Perfekte Kombinationen in Serie – regelmäßig tauchen Kicker der Gäste alleine vor dem Goalie von Wolfurt auf. Jan Stefanon trifft in der 53. und 64. Minute für Hohenems und bringt sein Team ganz klar auf die Siegerstraße. Mit dem 3:0 in der 66. Minute durch Özkan Demir ist das Spiel endgültig entschieden. Eine ganz starke Leistung von Hohenems in Hälfte zwei, der die Kicker wieder auf den zweiten Play-Off Platz bringt.

Beste Spieler: Tim Wolfgang (ST), Jan Stefanon (MF), Bünyamin Bilgic (AV) vom VfB Hohenems

Peter Jakubec, Trainer World of Jobs VfB Hohenems: „Ein sehr starker Gegner - das haben wir ja auch so erwartet. In Hälfte eins zwei bis drei gute Möglichkeiten für beide Teams, wobei wir die etwas besseren Möglichkeiten hatten. In Hälfte zwei hat dann meine Mannschaft überragend agiert und die Partie klar beherrscht. Wir hatten noch einige weitere Sitzer, die wir aber nicht verwerten konnten.“

 

 

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