Vereinsbetreuer werden

Rotenberg gewinnt beim Dornbirner SV in der Nachspielzeit – Göfis und Rankweil teilen Punkte

Der FC Rotenberg konnte in der stärksten Phase der Partie beim Emma & Eugen DSV kein Tor erzielen, aber auch der DSV ließ eine Druckphase ungenützt verstreichen. In der Nachspielzeit macht dann Rotenberg den Sack zu – 2:0. Eine rasante Partie stellten Kaufmann Bauwerkzeuge SC Göfis und RW Rankweil auf den Rasen – 2:2 nach neunzig Minuten. Nach zwei Runden Eliteliga sind vier Mannschaften noch ohne Punkt – ziemlich überraschend sind dies Hohenems, Wolfurt, Admira Dornbirn und der DSV.

 

Doppelpack von Philip Fröwis für Göfis und Matthias Flatz für Rankweil

Stipo Palinic, Trainer RW Rankweil: „Meine Mannschaft ist wie eine Rakete gestartet, wir hätten nach zwanzig Minuten 3:0 oder 4:0 führen müssen. In der zweiten Minute das 1:0 durch Matthias Flatz und danach so etwa fünf Sitzer auf das 2:0. Dann eine Entscheidung gegen uns – ein klarer Elfer für mein Team wird nicht gegeben - und wir sind zwei Minuten nicht konzentriert genug. Das 1:1 und das 2:1 für Göfis durch Philip Fröwis in der 31. und 33. Minute. Aber in der letzten Spielminute der ersten Hälfte konnte Matthias Flatz ausgleichen. In der zweiten Hälfte hat sich Göfis sehr gut gewehrt, wir waren dem Sieg aus meiner Sicht aber sicher näher. Sensationell gespielt, die Richtung passt, normal sollte man aber so ein Spiel gewinnen!“

Rotenberg macht in der Nachspielzeit beim DSV den Dreier klar

Hendrik Jan Regtop, Trainer Emma & Eugen DSV: „Eine ausgeglichene Partie in der ersten Halbzeit mit wenig Chancen. Rotenberg in der zweiten Halbzeit besser und die Gäste hatten einige Chancen. Ab der 75. Minute wurden sie aber müde und wir wurden gefährlich und hatten drei große Möglichkeiten auf die Führung. In der 95. Minute fiel dann das Tor für Rotenberg aus einem Freistoß von der Seite, Torschütze war Marcel Steurer. Ein unnötiger Rückstand, das 2:0 für Rotenberg war ein Konter in der letzte Sekunde, den Milan Rakic erfolgreich abschloss. Fazit: ich war mit unserer Leistung zufrieden, mit dem Resultat nicht. Wir hätten uns einen Punkt verdient!“