Vier Teams der Landesliga kämpfen am 19. Juni 2021 um zwei Plätze in der Vorarlbergliga

Der Ball rollt wieder in Österreich – seit 19. Mai 2021 nach den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionen über einen Zeitraum von über sechs Monaten - auch im Amateurbereich. In Vorarlberg kann man von unten nachrücken, da es ja in den oberen Ligen Unterbesetzungen gab. Damit ist es kein großes Problem nur Aufsteiger, aber keine Absteiger nach absolvierter Hinrunde zu ermitteln. So auch in der Landesliga, die ja nur mit dreizehn Teams die Meisterschaft 20/21 bestritten hat. Zwei Mannschaften dürfen aus der Landesliga in die Vorarlbergliga aufsteigen, drei rücken aus der 1. Landesklasse nach, um dann wieder ein Starterfeld von vierzehn Teams für die kommende Saison 21/22 zu haben. Die notwendigen vier Nachtragspartien - um die beiden Aufsteiger nach Absolvierung der kompletten Hinrunde zu ermitteln - wurden für den 19. Juni 2021, Ankick 17 Uhr, angesetzt.

 

Der Spielplan

Spieltag 19. Juni 2021, Anstoß 17 Uhr

Frastanz – Altenstadt

Sulz – Koblach

Hatlerdorf – Meiningen

Hörbranz – Schlins

Die Ausgangslage ist eigentlich recht überschaubar. Meiningen als Tabellenführer und Hörbranz als Nummer zwei mit einem Punkt Rückstand haben es am Fuß aus eigener Kraft den Aufstieg zu fixieren. Bei einem Sieg von Meiningen in Hatlerdorf und Hörbranz im Heimspiel gegen Schlins ist alles klar.

Gewinnt Frastanz gegen Altenstadt müsste entweder Meiningen oder Hörbranz remisieren damit Frastanz aufsteigt. Frastanz hat also durchaus noch eine reale Chance den Aufstieg zu schaffen. Meiningen und Hörbranz unter dem Druck drei Punkte zu holen.

Für Sulz ist die Möglichkeit aufzusteigen wohl nur sehr unwahrscheinlicher Natur. Bei einem Dreier gegen Koblach hätte Sulz 24 Zähler am Konto. Meiningen müsste also verlieren und dazu Hörbranz oder Frastanz maximal remisieren. Sollte Meiningen nicht verlieren, dann geht es sich für Sulz auch mit dem Aufstieg aus, falls Hörbranz und Frastanz in ihren Partien nicht über ein Remis hinaus kommen. Hochspannung ist also im Fernduell der vier Aufstiegskandidaten garantiert.