Coach von Alberschwende: „Wir ziehen alle an einem Strang!“

Einen grandiosen Herbst 2022 hat der FC Sohm Alberschwende in der Vorarlbergliga hingelegt. Keine einzige Niederlage, elf Siege und sieben Remis brachten die Tabellenführung vor der Winterpause. Schärfster Verfolger ist Lochau, der Puffer auf Platz acht beträgt nicht weniger als dreizehn Zähler. Das ist deswegen wichtig, da ja die Top-7 in die Eliteliga 2023/24 aufsteigen werden. Ansonsten hält man den Ball in Alberschwende flach, die aktuelle Situation schildert Alberschwende-Trainer Rene Fink.

 

Fazit der Hinrunde?

Rene Fink, Trainer FC Sohm Alberschwende: „Grundsätzlich sind wir mit der Punkteausbeute im Herbst 2022 sehr zufrieden. Besonders positiv: Wir konnten den Herbst ungeschlagen gestalten, haben aber doch einige Punkte unnötigerweise liegen gelassen. Das schmerzt ein wenig, aber grundsätzlich gesehen ist natürlich der Herbst sehr positiv verlaufen. Die Stimmung ist ausgezeichnet und wir blicken mit sehr viel Optimismus auf die Fortsetzung der Meisterschaft.“

Wintervorbereitung?

Rene Fink: „Am 16. Jänner 2023 geht es bei uns mit der Vorbereitung los, am letzten Märzwochenende gibt es ja dann das erste Spiel auswärts gegen den FC Lustenau, die Nummer sieben der Tabelle. Eine sehr wichtige Partie gleich zu Beginn. In die Vorbereitung starten wird aber mit Bedacht mit wenigen Einheiten und steigern dann in Folge die Intensität und Anzahl der Trainingseinheiten. Die Schwerpunkte werden im taktischen Bereich liegen – vor allem das Thema Ballbesitz und das Spiel gegen den Ball werden Schwerpunkte sein. Wir beginnen in der Halle und gehen dann im Februar auf den Kunstrasen.“

Transferaktivitäten?

Rene Fink: „Wir Vertrauen dem Kader voll und ganz und in dieser Richtung ist nichts geplant. Ganz wichtig ist es für uns auch die Nachwuchsspieler weiterzuentwickeln. Wir gehen unser Weg weiter – konzentrieren uns voll und ganz auf uns selbst. Ganz wichtig uns extrem positiv dabei ist, dass alle im Verein voll engagiert sind und an einem Strang ziehen?

Beurteilung der Lage in der Liga?

Rene Fink: „Wir haben natürlich eine sehr gute Ausgangsposition und ich sehe die neue Ligastruktur ab 2023/24 sehr positiv. Die Wiedereinführung der klassischen Regionalliga West mit sechzehn Mannschaften im normalen Meisterschaftssystem mit dreißig Runden begrüße ich voll und ganz. Wir werden natürlich alles daran setzen, unsere Führungsposition zu behaupten und aufzusteigen. Aber es wird sicher nicht einfach werden – einige Verfolger sind ja knapp an uns dran!“