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Torfeuerwerk von Lochau und Fussach in den letzten Minuten!

Achtzig Minuten spielt sich das Duell zwischen dem SV typico Lochau und dem poolfolio SC Fussach überwiegend im Mittelfeld ab, im Finish fallen fünf Tore in zehn Minuten – drei davon in der Nachspielzeit. Lochau gewinnt die Auftaktpartie der Vorarlbergliga 21/22 mit 4:2 gegen Fussach, spielerisch konnten beide nicht überzeugen - vom Einsatz her auf alle Fälle. Im Finish fehlte aber dann doch die Frische und Kraft um das kampfbetonte Spiel durchzuziehen. 

 

Doppelpack von Stefan Maccani im Finish

Eine durchaus interessante Partie in der ersten Hälfte – das Spielgeschehen findet allerdings in erster Linie im Mittelfeld stellt. Ein Duell auf Augenhöhe, das durchaus von taktischen Überlegungen geprägt ist. Die Fans und Zuschauer sehen eine leicht überlegene Heimelf, die sich aber in der Offensive auch ziemlich schwer tut. Es rechnen viele mit einem torlosen Remis zur Pause, aber drei Minuten vor dem Pausenpfiff doch noch die Führung für Lochau – Fabio Feldkircher trifft nach einem Eckball zum 1:0. Die Führung nicht unverdient, in Hälfte eins fehlen aber vor allem die knackigen Szenen in der Offensive.

Ähnlich wie Hälfte eins verläuft auch die zweite Spielhälfte, aber in den letzten sechs Minuten wird ein unglaubliches Torfestival von beiden Mannschaften abgebrannt. In der 84. Minute der Ausgleich von Ahmet Caner für die Gäste, aber Lochau reagiert sofort und trifft in der 87. Minute durch Stefan Maccani zum 2:1 – perfekt heraus gespielt. Unglaublich die Nachspielzeit. Zunächst scheint Lochau mit dem 3:1 durch den zweiten Treffer von Stefan Maccani alles klar zu machen, aber zwei Minuten später das 2:3 durch Christian Streitler. Kurz darauf setzt aber Ygor Vieira den Deckel zum 4:2 Endstand für Lochau drauf!

Beste Spieler SV typico Lochau: Stefan Maccani (10er), Serkan Yildiz (IV), Fabian Dominikovic (V), Patrick Prantl (MF)

Rifat Sen, Trainer SV typico Lochau: „Im Prinzip ein Spiel auf Augenhöhe, aber in Summe kann man schon sagen, dass wir spielerisch in den neunzig Minuten leicht überlegen waren. Spiel fand im Mittelfeld statt, gegen Ende der Partie sah man aber schon wie beiden Teams die Frische abging. Eine kampfbetonte Partie, spielerisch waren beide Mannschaften nicht überragend.“

 

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