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Spielertrainer Stefansky soll UFK Schwemm unter die Top-5 führen

Nachdem man in der abgebrochenen Vorsaison nach 13 Spielen auf Platz 2 lag, war die Erwartungshaltung des Vereins im Sommer naturgemäß sehr hoch. Die Zielsetzung des UFK Schwemm war, unter die Top 4 zu kommen und erneut einen Angriff in Richtung Aufstieg zu starten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man mit dem Abschneiden  im Herbst nicht zufrieden ist. Mit elf Punkten liegt man auf dem enttäuschenden 9. Platz der Tabelle. Wie Spielertrainer Markus Stefansky die Situation einschätzt und welche Ziele er sich für das Frühjahr setzt, darüber sprach er mit mir am Telefon.

 

Ausschlaggebend für das mäßige Abschneiden im Herbst sei die mangelnde Konstanz gewesen. "Wir sind in keinen flow gekommen, auf eine bessere Leistung folgte wieder eine schlechtere. Teilweise hat uns auch das Quentchen Glück gefehlt, es gab Spiele wie gegen Austria XVII, in der wir die klar bessere Mannschaft waren, aber den Ball nicht im Tor untergebracht haben. Und wie es im Fußball ist, verlierst du dann solche Partien." erinnert sich Stefansky an seinen Einstand als Spielertrainer in der letzten Runde vor der Saisonunterbrechung. In der Vorwoche war Trainer Sven Käferhaus zurückgetreten. "Eigentlich war mit dem Vorstand vereinbart, dass ich bis Winter interimistisch übernehme, da dann aber gleich der Saisonabbruch kam, haben wir uns nun darauf verständigt, die Zusammenarbeit bis Sommer zu verlängern, was danach passiert, werden wir sehen." beschreibt Stefansky die aktuelle Situation. 

Transfers nicht zwingend notwendig

Stefansky sei von der Qualität seiner Mannschaft jedenfalls überzeugt. "Wir haben eigentlich einen sehr guten Kader, das Potential unter die Top 5 zu kommen ist auf alle Fälle vorhanden." Stefansky erwarte, dass die Mannschaft im Großen und Ganzenn zusammen bleibe. Transfers seien möglich aber nicht zwingend nötig. "Wir stehen mit ein paar Spielern in guten Gesprächen, machen uns aber selbst keinen Stress." Fix sei jedenfalls noch gar nichts. Sowohl Vereine als auch Spieler seien in der aktuellen Situation eher zurückhaltend was Transfers angeht. "Viele Spieler wollen jetzt gar nicht wechseln, weil sie nicht wissen, wie es weiter geht. Viele denken sich, ich bleibe lieber noch bis Sommer und wechsle dann erst den Verein. Auch die Vereine seien aufgrund der Unsicherheit zurückhaltender als sonst." Stefansky möchte jedenfalls mit seiner Mannschaft im Frühjahr unter die Top 5 kommen, unabhängig davon, ob neue Spieler dazu stoßen oder nicht. Langfristig gesehen habe der Verein natürlich das Ziel, in die Oberliga aufzusteigen. Aber auch hier habe der Verein keinen Stress. "Wir nehmen was kommt, der Aufstieg ist kein Muss."

Corona-Maßnahmen schmerzlich aber nachvollziehbar

"Natürlich können wir es alle nicht mehr erwarten, endlich wieder Fußball zu spielen, aber die Gesundheit geht vor." Der Verein habe sich jedenfalls zu jeder Zeit an die geltenden Vorschriften gehalten und werde das auch weiterhin tun. Wichtig in dieser Zeit sei, dass die Spieler sich eigenverantwortlich fit halten. "Da vertraue ich aber voll und ganz auf meine Spieler, das sind super Jungs, und ich bin überzeugt, dass alle beim Trainingsstart in einer guten körperlichen Verfassung sein werden." freut sich Trainer Stefansky auf das erste Training, das hoffenltich so bald wie möglich statt finden kann.

 

Alexander Kögler

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