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6:1 bei Lokomotiv - Sans Papiers nach der Pause souverän!

In der 4. Runde der 2. Klasse A standen sich der FC Lokomotiv Vienna und Sans Papiers - Die Bunten Duell gegenüber. Die Rollenverteilung war eine klare. Während die Hausherren mit Trainer Kudret Acar noch auf ihren ersten Punktegewinn in dieser Saison warteten, ging es für die von Coach Stanly Alphonsus betreuten Gäste um den vierten Sieg in Folge. Und dieser sollte auch gelingen. Zwar tat man sich im ersten Durchgang lange schwer, musste sogar einem frühen Rückstand hinterherlaufen, doch mit dem späten Ausgleich in Halbzeit eins kippte die Begegnung und nach Wiederanpiff machte der Favorit alles klar und siegte schließlich mit 6:1. Man blieb dem Führungsduo in der Tabelle damit auf den Fersen.

Hausherren schocken Sans Papiers!

Dass der Kleine sich durchaus gegen den Großen auflehnen kann, sah man in Halbzeit eins. Denn FC Lokomotiv Vienna zeigte alle Tugenden um gegen große Mannschaften bestehen zu können. Man zeigte keinen Respekt, kämpfte und versuchte auch selber Torchancen herauszuspielen. Eine solche wurde nach nicht einmal einer Viertelstunde zur Überraschung aller zur Führung genutzt. Muhammet Mustafa Tuncay machte das schier Unmögliche möglich und brachte die Truppe von Kudret Acar mit 1:0 in Führung (12.). In weiterer Folge taten sich die Gäste schwer wieder ins Spiel zu finden. Man versuchte natürlich nun mehr Druck aufzubauen, doch das Gegentor war ein Wirkungstreffer. Man merkte, dass die Selbstverständlichkeit ein wenig fehlte. So kämpfte man verbissen und als schon alles nach einer Führung für Lokomotiv aussah, schlug Sans Papiers quasi mit dem Pausenpfiff doch noch zu. Der eine Minute zuvor eingewechselte Kelechi Nwachukwu machte mit dem 1:1 kurz vor Halbzeitpfiff den wichtigen Ausgleich und stellte den Halbzeitstand her.

Später Gegentreffer zeigt Wirkung!

Dass dieser späte Gegentreffer Wirkung zeigte, war nach einer Stunde klar. Agyapong Duku  stelle nach einer schönen Aktion auf 2:1 für Sans Papiers und drehte somit das Match. Nun nahm man Fahrt auf. Stanley Walker (71.) und erneut Kelechi Nwachukwu  (73.) sorgten dann innerhalb von nur 100 Sekunden für klare Verhältnisse und eine Vorentscheidung. Clement Apenteng sorgte dann gut 10 Minuten vor Schluss für das 5:1 (81.). Nach seinem zweiten harten Foul sah bei den Hausherren Yasin Süzen seine zweite Gelbe Karte und flog damit mit Gelb-Rot vom Platz und war somit beim sechsten und letzten Gegentreffer nicht mehr von der Partie. Agyapong Duku machte mit seinem zweiten Treffer das halbe Dutzend perfekt (85.).

Der Sieg der Gäste ging auch in dieser Höhe in Ordnung. Trotzdem tat man sich in Halbzeit eins sehr schwer und war sogar lange Zeit in Rückstand. Wer weiß wie das Spiel ausgegangen wäre, hätte Lokomotiv Vienna nicht den Ausgleich kurz vor dem Pausenpfiff kassiert. So ließ man in Halbzeit zwei die Köpfe hängen bzw. machte sich dann auch bald die höhere Qualität bemerkbar und am Ende verließ man mit einem 1:6 den Platz.

 

Die Besten: keiner - FC Lokomotiv Vienna

Kelechi Nwachukwu (MIT), Agyapong Duku (MIT) - Sans Papiers - Die Bunten

 

Marco Wiedermann

 

 

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