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Wiener Akademik mit einem klaren Heimsieg gegen den International Rebel AC

planetwin365.at präsentiert: In der 2. Klasse A standen sich am Sonntagvormittag die Wiener Akademik und der International Rebel AC gegenüber. Die Hausherren überzeugten bisher in der Rückrunde und so war es auch gegen die Elf des International Rebel AC. Zwar war die Partie in der ersten Halbzeit noch recht ausgeglichen, doch die Gastgeber spielten sich die besseren Chancen heraus und führten zur Pause mit 2:0. Nach dem Seitenwechsel machte die Wiener Akademik den Sack zu, obwohl man die letzten 20 Minuten mit einem Mann weniger auskommen musste. Am Ende gewann die Marmat-Elf mit 3:0. Jetzt Torwandschießen beim Nissan-Händler!

Ausgeglichene erste Hälfte

Die Wiener Akademik ist im Frühjahr richtig gut drauf und musste erst eine Niederlage hinnehmen, so war man im Spiel gegen den Vorletzten der Liga der klare Favorit. In den ersten 45 Minuten ist es zunächst eine sehr ausgeglichene Partie, wobei man sagen muss, dass die Hausherren die besseren Chancen vorfinden. Ein Doppelschlag in den Minuten 39 und 40 bedeutet dann das 2:0 für die Wiener Akademik. Zuerst ist es ein weiter Schuss nach vorne, Alberto Zele kann dann weiterspielen auf Ibrahim Unku, der nur noch den gegnerischen Tormann vor sich hat und sich diese Möglichkeit nicht entgehen lässt. Nach dem 1:0 geht es aber Schlag auf Schlag, nach einem Angriff über die linke Seite kommt der Ball von Alberto Zele der Ball in den Strafraum, nach einer kurzen Abwehr ist wiederum Ibrahim Unku zur Stelle und trifft aus kurzer Distanz.

Marmat-Elf übernimmt Kommando

Nach dem Seitenwechsel sind es nur noch die Hausherren, die das Spiel bestimmen und immer wieder gefährlich in den gegnerischen Strafraum eindringen, doch es gelingt der Wiener Akademik nur noch ein weiterer Treffer durch Mustafa Bayram. In der 70. Minute sieht Veljko Mitic die gelb-rote Karte, doch auch mit einem Mann mehr kommt der International Rebel AC nicht mehr ran, die Hausherren gewinnen mit 3:0.

Dragan Marmat (Trainer Wiener Akademik): "Es war zuerst ein ausgeglichenes Spiel, aber wir waren nach vorne immer gefährlicher. Der Gegner kam nicht zu vielen Chancen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann vollkommen das Kommando übernommen und haben den Gästen keine Chance mehr gelassen. Wir hätten höher gewinnen müssen."

 

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