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0:0 gegen Akdenizgücü Wien – Rückschlag für Wacker Wien im Aufstiegsrennen

Am vorletzten Spieltag der 2. Klasse A gastierte der Tabellenführer SC Wacker Wien beim Tabellenvierten FC Akdenizgücü Wien. Wacker Wien hätte vorlegen und den Vorsprung auf den Titelkonkurrenten RB Jedlesee auf fünf Punkte vergrößern können. Das gelang jedoch nicht, der Spitzenreiter muss sich mit einem 0:0 begnügen und könnte damit die Tabellenführung verlieren.

Pech im Abschluss für Wacker Wien

Von Anfang an sahen 80 Zuschauer ein kampfbetontes und ausgeglichenes Spiel. Wacker Wien musste auf mehrere Verletzte und ihren gesperrten Spielmacher Ranko Ivkovic verzichten. Die Absenz einiger Stammspieler war der Mannschaft anzumerken, sie begann nervös und unsicher. Doch Wacker Wien fand im Laufe der ersten Halbzeit besser ins Spiel und hatte auch die größeren Möglichkeiten. Doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Filip Stepanovic vergab eine 100-prozentige Chance und zweimal verhinderte Aluminium den Führungstreffer.

Torwart rettet Punkt für Wacker

Akdenizgücü erwies sich als sehr harter Gegner und wurde in der zweiten Halbzeit immer stärker. In der Schlussphase drängte der Gastgeber auf die Führung und erspielte sich einige Topchancen. Allerdings scheiterten die Spieler am glänzend aufgelegten Gäste-Keeper Philip Hoffmann, der mit tollen Paraden einen Gegentreffer verhinderte.

Showdown in der letzten Runde

Wackers Polster auf Jedlesee, die am Sonntag um 18 Uhr auf Sans Papiers treffen, beträgt nun drei Punkte. Jedlesee kann also mit einem Sieg gleichziehen und bei einem Erfolg mit 2 Toren Unterschied die Tabellenführung übernehmen. Es bahnt sich also nächste Woche in der letzten Runde ein Fernduell um den Meistertitel an. Jedlesee hat dabei am Samstag gegen den Tabellenfünften Kurd Wien die vermutlich leichtere Aufgabe. Wacker Wien muss am Sonntag gegen den Tabellendritten Yellow Star, der mit einem 9:2 gegen Dynamo Meidling Selbstvertrauen tanken konnte, ran.

Ender Derebasi (Obmann von Wacker Wien)

„Es war wie erwartet ein sehr kampfbetontes Spiel, das bis zum Schluss sehr spannend war. Das 0:0 geht in Ordnung, beide Mannschaften hätten sich einen Sieg verdient. Wir haben uns das Leben mit den vergebenen Chancen selbst schwer gemacht. In den letzten fünf Minuten hatten wir Glück, da hat uns unser Tormann Philip Hoffmann einen Punkt gerettet. Jetzt folgt nächste Woche das große Finale. Das hätten wir so zwar nicht erwartet, aber Gratulation an Jedlesee, die sich das auch verdient haben.“

Die besten Spieler: Wacker Wien: Philip Hoffmann (Torwart) und Christian Macho (Verteidigung)

                               Akdenizgügü Wien: Tugay Ekinci (Verteidigung)

Dorian Fischer

 

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