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6:1 gegen Lokomotiv - KSV Freiheit feiert Kantersieg in der Fremde!

In der 11. Runde der 2. Klasse A in Wien musste der Kultursportverein Freiheit auswärts beim FC Lokomotiv Vienna antreten. Rein tabellarisch handelte es sich um einen Pflichtsieg für die Gästemannschaft mit Trainer Suheil Loutfi. Und dieser Erwartung wurde man auch gerecht. Nach einer starken Partie mit vielen Möglichkeiten und Torchancen siegte man schlussendlich mit 6:1. Erik Stanisavljev drückte dem Spiel gleich doppelt seinen Stempel auf. Zunächst glänzte er mit einem Doppelpack, nur um nach einer Stunde mit Gelb-Rot vom Platz geschickt zu werden. Auch in Unterzahl agierten die Gäste jedoch sehr abgebrüht und konnten weitere Treffer erzielen.

Klare Angelegenheit!

Das Spiel entwickelte sich von Beginn an sehr einseitig. Der druckvolle Spielstil der Gäste bereitete der Mannschaft von Lokomotiv-Trainer Harun Coskun große Probleme. Man sah sich immer wieder Angriffen gegenüber, die man nur mit Mühe verteidigen konnte. Ein erster wurde gleich einmal von Michael Losek zum 1:0 für KSV Freiheit verwandelt (6.). Mit dieser frühen Führung fiel es natürlich noch leichter das Spiel unter Kontrolle zu behalten. Danach war jedoch lange weniger los, was Tore anging. Marcel Lischak erhöhte nach etwas mehr als einer halben Stunde auf 2:0 (35.). Dann hatte  Erik Stanisavljev seinen ersten Auftritt, erzielte nur wenige Minuten später das 3:0 (38.). Bei diesem Zwischenstand blieb es dann auch.

Stanisavljev trifft und fliegt!

Nach dem Seitenwechsel durfte Erik Stanisavljev bereits nach kurzer Zeit über seinen zweiten Treffer an diesem Sonntag jubeln (54.). Doch er war wohl ein wenig zu überdreht, sah nach einem unsportlichen Verhalten seine zweite Gelbe Karte, nachdem er bereits in Halbzeit eins nach Kritik am Unparteiischen mit Gelb verwarnt wurde, und musste somit mit Gelb-Rot vom Platz (60.). Jetzt mussten die Gäste eine halbe Stunde mit einem Mann weniger auskommen, was ihnen im weiteren Verlauf jedoch nicht allzu große Probleme bereitete. Marcus Bocek erhöhte noch auf 5:0 (70.), Aytekin Isleyen in Form eines Eigentores auf 6:0 (81.). Zum Schluss durften sich die Hausherren noch über den Ehrentreffer durch Ömer Icen freuen (88.).

Nach dem klaren Auswärtssieg herrschte natürlich Zufriedenheit im Lager des KSV Freiheit. Eine sehr souveräne Leistung wurde in zahlreiche Tore umgemünzt. Man konnte auch in der Tabelle an die direkten Konkurenten im Mittelfeld anschließen. Für den FC Lokomotiv Vienna war es natürlich ein harter Tag, wenngleich die Gegner die es zu schlagen gilt noch vor den Hausherren liegen.

 

Die Besten: keiner - FC Lokomotiv Vienna

Erik Stanisavljev (ST) - KSV Freiheit

 

Marco Wiedermann

 

 

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