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Azadi Wien dreht Rückstand gegen Radnicki

In der 2. Klasse B standen sich am Sonntag zu früher Stunde die Mannschaften von Azadi Wien und Radnicki OFK gegenüber. Obwohl die Hausherren zur Pause mit 0:1 zurücklagen, schafften sie es doch, die Partie in der zweiten Halbzeit an sich zu reißen und feierten einen 3:1-Sieg. Es war übrigens der dritte Saisonerfolg und damit machte man in der Tabelle einige Plätze gut.

Radnicki nützt Strafstoß

Die ersten 45 Minuten gestalten sich recht ausgeglichen, es gibt Chancen auf beiden Seiten, beide Teams agieren sehr offensiv. Das erste Tor gelingt dann aber den Gästen von Radnicki, die in der 20. Minute auf 1:0 stellen können. Ein Strafstoß wird von Darko Stokic genützt, er lässt sich diese Chance nicht entgehen. Azadi hat gute Möglichkeiten auf den Ausgleich, der will aber in der ersten Halbzeit nicht gelingen und so gehen die Gäste mit einem knappen Eintorevorsprung in die Pause.

Azadi Wien schlägt zurück

In den zweiten 45 Minuten zeigt sich, dass die Heimischen immer stärker werden. Sie gehen aggressiver in die Zweikämpfe und lassen keine Gelegenheit aus, um in den gegnerischen Strafraum vorzudringen. Radnicki tut sich trotz der Führung etwas schwerer als in der ersten Halbzeit, in der 69. Minute kann sich Azadi Wien dann über den Ausgleich freuen, Raza Wafai ist der Torschütze. Die Heimelf macht weiter Druck, will unbedingt den zweiten Treffer machen und zehn Minuten später ist es soweit, diesmal ist es Mohammad Reza Gholami, der sich in die Torschützenliste eintragen kann. Mittlerweile steht es 2:1 für Azadi, wobei Radnicki zwar nichts unversucht lässt, aber nicht mehr so gefährlich ist wie in der ersten Halbzeit. In Minute 89 muss Mostafa Arefi vorzeitig unter die Dusche, er sieht Gelb-Rot, damit ist Azadi nur noch zu Zehnt. Trotzdem kann man nur eine Minute später den Sieg fixieren, Morteza Karami trifft zum 3:1-Endstand.

Zarif Ahmadi (Trainer Azadi Wien): "Es war eine ausgeglichene erste Halbzeit, in der zweiten Hälfte konnten wir unsere Chancen besser nutzen. Außerdem haben wir noch besser gespielt als in der ersten Hälfte und so geht der Sieg in Ordnung."

Alexander Berger (Trainer Radnicki OFK): "In der ersten Halbzeit konnte sich keines der beiden Teams einen wesentlichen Vorteil herausspielen. Bei uns hat sich nach der Pause ein deutlicher Leistungsabfall bemerkbar gemacht, da war dann Azadi Wien deutlich besser und hat den Sieg auch verdient."

 

 

 

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