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Kräftemessen zwischen Suryoyo und Eintracht Wien

SKV Suryoyo
FC Eintracht Wien

Das Aufeinandertreffen des SKV Suryoyo und dem FC Eintracht Wien in der 2. Klasse B blieb spannend bis zum Schluss. Konnte Suryoyo anfangs noch kräftig zum 3:0 punkten, holte Eintracht Wien mit starker Front auf und schaffte in der zweiten Halbzeit den Ausgleich. Trotzdem zeigt sich die Gastmannschaft unzufrieden – die erste Halbzeit gestaltete sich schwierig für Eintracht Wien. Wermutstropfen gibt es aber bei beiden Mannschaften, hatten doch beide das Zeug zum Sieg.

Torparade beider Mannschaften

Suryoyo steigt sehr stark in das Spiel ein und kontrolliert anfangs das Feld. In den ersten 45 Minuten zeigt Eintracht Wien kaum Einsatz und lässt Suryoyo die ersten Treffer landen. Eintracht kommt nicht zum Schuss, mit einem Vorsprung von zwei Toren verlassen die Heimspieler das Feld zur Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit setzt der SKV seinen Kurs fort und trifft zum 3:0. Für Eintracht Wien bedeutet dies, alle Register zu ziehen, was sie letztendlich auch schaffen und relativ spät im Spiel das 3:1 schießen, woraufhin in kurzer Zeit zwei weitere Tore und somit der Ausgleich folgen. Mit dem Endstand von 3:3 beendet der Schiedsrichter das Spiel.

„Mannschaftsleistung unter dem gewohnten Niveau“

Suryoyo-Trainer Simon Danho klagt über Schwächen in der Defensive: "Es gab ein paar Unstimmigkeiten in der Verteidigung, was uns die drei Gegentore eingebracht hat. Im Allgemeinen sind wir aber zufrieden mit dem Saisonstart.“

Eintracht Wien konnte in der ersten Hälfte nicht zu seiner üblichen Form anlaufen. "Generell war die Mannschaftsleistung unter dem gewohnten Niveau“, so der Trainer Radosav Todorovic, "wir sind nur sehr schwierig ins Spiel gekommen. Ein paar schlechte Entscheidungen des Schiedsrichters haben auch zu unserem Rückstand beigetragen. Nach unserem ersten Tor sind wir aufgetaut und schafften noch den Ausgleich, trotzdem war es eine eher mäßige Partie.“ Die letzten 15 Spielminuten, in denen Eintracht seine volle Stärke zeigen konnte, reichen dem Trainer nicht – er erwartet sich bessere Leistungen für die zukünftigen Spiele.

 

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