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Borac Vienna von Dinamo Ottakring vernichtend geschlagen

FK Borac Vienna
SV Dinamo Ottakring

Eines der auffälligsten Spiele in der Runde 20 war wohl die Begegnung zwischen dem FK Borac Vienna und dem SV Dinamo Ottakring in der 2. Klasse B. Was zu Spielanfang noch wie ein ebenbürtiges Match mit Chancen auf beiden Seiten aussah, entpuppte sich als Torfest für die Ottakringer Gäste und als bittere Niederlage für den Gastgeber Borac. Nach dem ersten Tor kann noch ausgeglichen werden, dann ziehen die Kicker von Dinamo Ottakring ihren Gegnern davon – und punkten und punkten und punkten. Mit dem haushohen Endstand von 3:11 strecken die Gäste die Fäuste in die Höhe.

Das Todesurteil nach schwerem Foul

„Starke Gegner lösen in unserer Mannschaft etwas aus“, sagt Goran Subic, Trainer bei Borac Vienna, anerkennend über die Ottakringer Gäste, „dann geht bei uns schon mal etwas daneben. Dabei haben wir uns am Anfang gut gehalten.“ Damit hat er nicht Unrecht, zumal der Spielanfang für beide Mannschaften ebenbürtig verläuft. Es gibt Torchancen auf beiden Seiten, um jeden Meter wird gekämpft – bis der Dinamo Ottakring zum 0:1 trifft. „Wir konnten früh in Führung gehen“, so die Siegermannschaft, „der Gegner hat sich gut gehalten und konnte das erste Tor noch ausgleichen. Dann gab es aber einige schwere Fehler bei ihnen, die für sie wohl das Todesurteil waren.“ Der größte Patzer von Borac Vienna führt zu einer roten Karte, als ein Spieler im eigenen Strafraum die Notbremse zieht und ein schweres Foul begeht. Das bedeutet nicht nur Platzverweis, sondern auch einen Elfmeter für Dinamo Ottakring. „Wir hatten eine sehr schwache Abwehr“, zeigt sich Subic von Borac Vienna enttäuscht, „nach der roten Karte konnten unsere Gegner einen Elfmeter versenken, damit war das Match im Grunde vorbei.“ Nach dem getroffenen Elfmeter steht es bereits 1:4 für die Gäste.

„Gegen diese Mannschaft braucht man elf Spieler“

Mit nur zehn Spielern am Platz muss sich Borac nun der gegnerischen Front stellen. „Im Großen und Ganzen haben wir nicht schlecht gespielt, aber gegen diese Mannschaft braucht man elf Spieler“, so Subic. Auch damit scheint er Recht zu haben – die Torschützen von Dinamo Ottakring treffen immer wieder. „Letztendlich hat unsere spielerische Routine den Sieg gemacht“, so die zufriedenen Gäste, „es war eine gute Partie von der ganzen Mannschaft.“ Nach elf Toren und noch zwei Gegentreffern von Borac Vienna ist das Spiel vorbei – mit einem Endstand von 3:11. „Dinamo Ottakring hat wirklich perfekt gespielt“, gibt sich Subic anerkennend, „so eine Mannschaft hätte einen Aufstieg verdient.“

 

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