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Vorwärts Wien fegt Cosmos Vienna vom Platz

Die Vorzeichen vor dem Spiel schienen recht eindeutig zu sein: Der Tabellenzweite SV Vorwärts Wien 2016 empfing daheim, mit der Selbstverständlichkeit von sieben Siegen aus neun Spielen in der Hinrunde im Gepäck, das punktlose Schlusslicht FC Cosmos Vienna. Und die Elf von Trainer Rene Wolf sollte ihrer Favoritenrolle schließlich gerecht werden und siegte mit 11:1! 

 

Zerfahrener erster Spielabschnitt 

Trotz 3:1-Führung, durch Tore von Weber (7.), Ghanamm (23.) und Hatscka (44.) bzw. Kostov (36.), zeigte sich Wolf mit der Performance seiner Mannschaft in den ersten 45 Minuten nur bedingt zufrieden: "Nach druckvollem Beginn haben wir durch einen Tormannfehler den Anschlusstreffer bekommen und danach haben wir uns an den Spielstil des Gegners angepasst und keine drei Pässe mehr zusammengebracht."

 

Klartext in der Kabine 

Nach einer offenbar wirkungsvollen Pausenansprache des Trainers, dominierte Vorwärts Wien die zweite Halbzeit nach Belieben. Dank weiterer Treffer von Goalgetter Weber (50., 51., 85., 88), der sich mit seinem Fünferpack auf Rang zwei in der Torschützenliste katapulierte, sowie Toren von Raffetseder (54., 80.), Uulu (58.) und Fritz (79.) wurde es am Ende sogar zweistellig. Auch die Rote Karte für Vorwärts Wien-Akteur Tomislav Pavosevic in Minute 66, offiziell nach einer Tätlichkeit, trübte die Freude bei Wolf am Ende nicht: "Bei der Roten Karte haben wir uns zuerst selber nicht ausgekannt und haben dann gesehen, dass einer von uns runter musste. Das muss man so hinnehmen. Nichtsdestotrotz haben wir in der zweiten Hälfte sehr druckvoll agiert. Durch gutes Pressing und schnelle Kombinationen, ist es dann am Ende sehr eindeutig geworden. 

 

Maximilian Patak 

 

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