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4:3- Starke Schlussphase beschert Inzersdorfer Jugend Sieg gegen 1453 Fetih

Am Sonntagnachmittag gastierte der Tabellensechste FC 1453 Fetih/Tarhana beim Tabellenfünften Inzersdorfer Jugend SC. In der Hinrunde konnte sich Inzersdorf knapp mit 3:2 durchsetzen und auch diesmal war man in der Favoritenrolle. Bis zur 66. Minute führte überraschend Fetih mit 2:0, doch in der Schlussphase drehte der Gastgeber noch einmal auf und konnte das Spiel schlussendlich mit 4:3 für sich entscheiden.

Neuzugänge treffen für Fetih

In der ersten Halbzeit war es ein offener Schlagabtausch, wobei die Inzersdorfer Jugend etwas mehr Chancen herausspielte. Fetih kam nur einmal so richtig gefährlich vors Tor, diese Gelegenheit wurde jedoch gleich genutzt. Der Winter-Neuzugang Adem Demir traf bei seinem Debüttreffer für Fetih sehenswert zum 1:0 (18.). Nach der Halbzeitpause zeigte sich vorerst erneut Fetih als effizientere Mannschaft. Der Mittelfeldspieler Mevlut Kilic, der ebenfalls im Winter verpflichtet wurde, erhöhte auf 2:0.

Inzersdorfer Jugend gibt sich nicht geschlagen

Doch dann verlor die bisher so sattelfeste Defensive der Gäste an Sicherheit und die Inzersdorfer Jugend setzte alles daran, den Rückstand aufzuholen. Und der intensive Aufwand wurde dann auch belohnt: Yasar Eroglu verkürzte auf 1:2. Die Freude hielt jedoch nicht lange, denn postwendend antwortete Fetih mit dem 3:1 durch ihren Topscorer Mehmet Hüyük. Doch Inzersdorf machte es nur acht Minuten später wieder spannend. Yasar Eroglu bejubelte seinen 2. Treffer zum 2:3.

Hektische Schlussphase

In den letzten 10 Minuten nahm das Spiel richtig Fahrt auf. Fetih versuchte alles um den Sieg zu verteidigen, jedoch auch mit unfairen Mitteln. Gleich fünf Gelbe Karten holten sich die Spieler ab. Die Inzersdorfer Jugend setzte alles auf eine Karte und machte noch einmal großen Druck. Zweimal konnte ein Angriff der Gastgeber nur durch ein Foul im Strafraum verhindert werden (80.) und (88.). Der Schiedsrichter entschied jeweils auf Strafstoß. Als sicherer Elfmeterschütze erwies sich zweimal Verteidiger Gerhard Schuchanegg. 4:3 war dann auch der Endstand, die Spieler von Fetih wirkten dementsprechend sehr frustriert und waren nach der Partie nur schwer zu beruhigen.

Wolfgang Philipp (Trainer Inzersdorfer Jugend)

„Der Sieg geht in Ordnung, wir hatten mit Sicherheit mehr Torchancen als der Gegner. Aber ich war nicht 100-prozentig mit meiner Mannschaft zufrieden. Ich weiß, dass meine Mannschaft ein größeres spielerisches Potential hat. Sie trainieren sehr gut, können die Leistung derzeit aber nicht ganz im Match umsetzen.“

Die besten Spieler: Inzersdorfer Jugend: Luca Zettl (Verteidigung) und Phillip Prenner (Mittelfeld)

                               1453 Fetih: Adem Demir (Sturm) und Mevlüt Kilic (Mittelfeld)

Dorian Fischer

 

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