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2. Landesliga

LAC-Inter entscheidet das Spiel in der Nachspielzeit-5. Niederlage in Folge für SV Gersthof

In der 11. Runde der 2. Landesliga empfing LAC-Inter den Gersthofer SV. In einer flotten und ansehnlichen zweiten Halbzeit entscheidet LAC-Inter das Spiel in der Nachspielzeit. LAC gewinnt mit 2:1 (0:0). SV Gersthof steht nach der fünften Niederlage in Folge mit 13 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz. LAC-Inter kann einen Platz gut machen und steht nach elf Runden mit 15 Punkten auf Platz 11 der Tabelle.

 

Schwache 1. Halbzeit

In der ersten Hälfte des Spiels sehen die Zuseherinnen und Zuseher eine schwache Partie beider Mannschaften. Kein Team kann die Kontrolle über das Spiel übernehmen oder gefährliche Torchancen kreieren. Der Halbzeitpfiff erlöst das Publikum und lässt auf eine bessere zweite Spielhälfte hoffen.

Frühes Tor bringt Partie ins Rollen

In der 49. Minute kann LAC-Inter in Führung gehen. Der Gersthofer Innenverteidiger möchte den Ball zurückköpfeln, sieht jedoch nicht, dass der Tormann bereits am Herauskommen ist und überköpfelt den rauskommenden Tormann. LAC geht durch ein Eigentor mit 1:0 in Führung. LAC übernimmt von hier weg das Kommando über die Partie und ist spielbestimmend. Die Mannschaft von Horst Musil drückt auf das 2:0, das nicht gelingen möchte, im Gegenteil.

Ausgleich sorgt für spannende Schlussphase

Francesco Rosa trifft in der 76. Minute zum Ausgleich. Der Topscorer der Gersthofer schließt eine wunderbare Kombination volley ab und es steht 1:1. Beide Mannschaften wollen nun die drei Punkte. Es geht hin und her und beide drücken auf den Führungstreffer.

Nachspielzeit sorgt für die Entscheidung

90 Minuten sind gespielt, wir befinden uns in der letzten Minute der Nachspielzeit, als Simon Hochstöger, nach einer gut rausgespielten Aktion über die Seite, zum 2:1 trifft und damit den Sieg für die Gastgeber fixiert. LAC-Inter gewinnt mit 2:1 gegen SV Gersthof.

LAC-Inter Trainer Horst Musil meint nach dem Spiel: „Die erste Halbzeit war ganz schwach, ohne Torchancen auf beiden Seiten. In der zweiten Halbzeit waren wir spielbestimmend und konnten in der 94. Minute den Sieg perfekt machen. In den letzten Wochen haben wir des Öfteren unglücklich in der Nachspielzeit den Ausgleich oder das entscheidende Gegentor erhalten. Heute war es einmal umgekehrt und wir konnten uns für die Leistung belohnen.“

 

Jürgen Liebhart

 

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