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PHH Fortuna setzt auf gesunden Weg der Jugend!

"Wir wollen die Jugendarbeit in unserem Verein forcieren. Das ist zwar ein langwieriger aber definitiv gesünderer Weg Richtung Erfolg." Der Sportliche Leiter des PHH Fortuna 05, Eren Cayir, weiß, es ein Weg mit Aufs und Abs sein wird. "Doch auf lange Sicht gesehen, ist das auf jeden Fall "gewinnbringender" und hilft dem Verein enorm weiter." Dass im Herbst trotzdem nicht alles nach Plan lief und wie zufrieden man mit Platz 14 in der Liga ist, hat mir Cayir im Gespräch verraten.

Anlaufschwierigkeiten nach Umbruch im Sommer!

"Es war uns bewusst, dass nicht von Beginn an alles rund laufen würde. Die Vorbereitung lief dann um einiges besser als wir uns das erwartet haben. Als die Meisterschaft dann losging haben wir das eine oder andere Match unglücklich verloren und haben so unser Selbstvertrauen eingebüßt", so der Sportchef. Der Umbruch im Sommer sei notwendig gewesen, man wollte durch die Jugend frischen Wind in den Kader bringen. "Was anfangs nach einer sehr guten Idee ausgesehen hat, war zwischenzeitlich nicht ganz so einfach, denn durch die fehlende Erfahrung, tat sich die Mannschaft nicht immer leicht. Erst in den letzten Spielen vor dem Meisterschaftsabbruch hat man erste Erfolge sehen können. Das hat uns dann doch auch in unserem Weg bestätigt."

Platzierung nicht zufriedenstellend!

Außer Frage stehe aber auch, dass Platz 14 nicht den Ansprüchen des Vereins genüge. "Mit Platz 14 können wir natürlich nicht zufrieden sein, Weg der Jugend hin oder her. Uns ist aber bewusst, dass es immer mal wieder Rückschläge geben wird, genauso wie tolle Leistungen und daher Sprünge nach oben vorkommen werden."

Wichtig ist laut Eren Cayir, dass alle im Verein am selben Strang ziehen. "Bei vielen Köpfen und einigen Ideen, ist das nicht immer ganz einfach." Anfangs hätte man das Virus auch nicht so ernst genommen, doch mittlerweile verstehe jeder den Ernst der Lage.

Reaktionen innerhalb der Mannschaft unterschiedlich!

Eines ist klar: Die gesamte Mannschaft freue sich mittlerweile wieder auf den Platz zurückzukehren. "Die Wahrnehmung der letzten Wochen und Monate war jedoch unterschiedlich. Während die älteren Spieler froh waren, die Zeit bei der Familie verbringen zu können, wollten die jungen Spieler eher raus und waren ungeduldig und motivierter."

Wichtig sei es nun auch den einen oder anderen erfahrenen Spieler zu holen, der der jungen Truppe Stabilität gibt. "Wir haben bisher 2 Neuzugänge, dir vor der Tür stehen. Nur mit jungen Spielern wird es sich nämlich auch nicht ausgehen, wenngleich das unser Weg ist. Gegen Simmering waren von den 11 Spielern in der Anfangsformation gleich 9 Eigenbauspieler. Mit den Routiniers erwarten wir uns dann mehr Ruhe und Konstanz", so Cayir.

 

Marco Wiedermann