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Spitzenreiter Dinamo Helfort kann Wiederbeginn kaum erwarten!

"Wir sind richtig geil darauf, dass es endlich wieder losgeht. Die Jungs wollen zurück auf den Platz und dort weitermachen wo sie aufgehört haben." Voller Vorfreude berichtet mir der Obmann des Tabellenführers der 2. Landesliga in Wien SV Dinamo Helfort, Edward Saric, von der positiven Anspannung die er beim Gedanken an den Restart der Meisterschaft hat. Doch es ist nicht nur Vorfreude die aufkommt, sondern auch Sorgen. Welche das sind, wie er den Herbst bewertet und was er sich gleichzeitig für das Frühjahr erhofft, hat er mir am Telefon erzählt.

Speziell an Defensive gearbeitet!

"Wir haben bereits im vergangenen Winter geschaut wie wir insgesamt noch besser werden können und haben dabei uns Hauptaugenmerk auf die Defensive gelegt. Denn obwohl oder gerade weil wir viele Tore geschossen haben, haben wir auch einige Gegentreffer hinnehmen müssen - das wollten wir auf jeden Fall ändern. Das ist uns in den 11 Herbstrunden beeindruckend gut gelungen", verweist Helfort-Obmann Saric auf nur 7 Gegentore im Herbst. "Natürlich wollen wir unseren Fans attraktiven und offensiven Fußball zeigen, doch um in der Meisterschaft am Ende ganz oben stehen zu können muss das Gesamtpaket passen. Das ist heuer der Fall. Großes Kompliment an Mannschaft und Betreuerteam, allen voran unserem Trainer Stefan Coric. Auch die Breite im Kader ist im Vergleich zu den Vorjahren ein Trumpf, der in Zeiten von Corona, unregelmäßigen Spielterminen und damit verbundenen Verletzungen ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Stets volle Konzentration!

Weitestgehend blieb der Spitzenreiter der 2. Landesliga von Spielabsagen verschont. "Wir haben den Spielern aber schon immer gesagt, dass sie den Moment genießen und immer davon ausgehen sollen, dass es das letzte Spiel sein könnte. In Zeiten wie diesen, in denen eine weltweite Pandemie allgegenwärtig ist, muss man immer damit rechnen, dass der Spielbetrieb beeinträchtigt wird."

Bereits mit früherer Unterbrechung gerechnet!

"Und ich persönlich hätte mir die Unterbrechung sogar schon früher gewünscht und auch damit gerechnet. Die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit ist bei fehlenden Zuschauer- und Kantineneinnahmen sowieso in Frage zu stellen. Ich bin natürlich dafür, dass wir spielen können, aber unter solchen Einschränkungen macht es für manchen Verein mehr Sinn, nicht zu spielen. So spart man sich zumindest einen Teil der aufkommenden Kosten", so Saric. Die Mannschaft und der Verein haben diesbezüglich jedoch eine gemeinsame faire Lösung gefunden. "Man darf aber auch nicht vergessen, dass jeder Spieler Familie hat und zum Teil auch auf die Aufwandsentschädigung angewiesen ist." Hinsichtlich Unterstützungsleistungen vom Staat, ist man natürlich dran, etwas zu bekommen.

Zusätzliche Maßnahmen nur bedingt möglich!

"Selbstverständlich haben wir auch vereinsintern versucht Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen. Das war in der warmen Jahreszeit auch möglich, etliche Jugendmannschaften haben sich draußen umgezogen. Doch mit sinkender Temparatur ist das natürlich nicht mehr möglich gewesen. Masken haben in den Kabinen aber alle getragen."

Transfers bahnen sich an!

Auf die Frage ob in dieser Zeit und bei einem bereits breiten Kader noch zusätzliche Transfers wahrscheinlich sind antwortet Edward Saric so: "Es ist durchaus möglich, dass wir demnächst zwei Spieler verpflichten, die sich vor dem Ligaabbruch bei uns fit gehalten haben. Die zwei verfügen über hohe Qualität und würden uns auf jeden Fall helfen. Noch ist aber nichts zu vermelden. Abgänge sind jedoch nicht geplant, wir wollen die Mannschaft in den nächsten Jahren so zusammenhalten wie sie ist."

Ligastart im Jänner schwer vorstellbar!

Ein Restart der Meisterschaft im Jänner hält Saric hingegen für ausgeschlossen. "Das ist nicht zu verantworten. Jede Mannschaft braucht mindestens 6-8 Wochen zur Vorbereitung - Verletzungen wären vorprogrammiert wenn wir das nicht berücksichtigen und das bereitet mir schon ein wenig Sorgen", so Saric nachdenklich. Somit wird der Ligastart max. um eine oder zwei Wochen nach vorne gezogen werden können. "Wir sind jedenfalls schon voller Vorfreude und wollen auf jeden Fall dort weitermachen wo wir im Herbst aufgehört haben.

 

Marco Wiedermann

 

 

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