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Union AC Mauer weiterhin ungeschlagen in der Rückrunde

Für den KSV Siemens war es das zweite Heimspiel in Folge und nach dem 1:0 letzte Woche, gegen den Zweiten der Tabelle der 2. Landesliga, wollte man auch diese Woche gegen Union AC Mauer an  die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen. Die Gäste waren diese Woche aber von der Spielanlage her anders eingestellt als LAC - Inter und die Heimischen taten sich diese Woche enorm schwer gegen einen kompakten und gut organisierten Gegner. So war es über weite Strecken ein recht ausgeglichenes Spiel, welches Union AC Mauer durch ein Tor in der Endphase der Partie, gewinnen konnte und sich somit auf den zweiten Tabellenrang vorschieben konnte und nun der erste Verfolger des SV Albania ist.

 

Union AC Mauer schwächt sich zu Beginn gleich selbst

Beide Teams hatten vorige Woche mit einem Sieg Selbstvertrauen getankt und so ging die Partie recht flott los und beide Mannschaften versuchten von Beginn an Druck zu erzeugen. Für die Gäste hätte es zu Beginn auch fast zum Führungstreffer gereicht, aber Ümit Duman scheiterte alleine am Tormann der Heimischen. Kurze Zeit später folgte das nächste Highlight des Spiels, allerdings in negativer Hinsicht. In der 16. Minute wurde der Spieler Artur Kukakaj auf Seiten von Union AC Mauer aufgrund von einer Beleidigung ausgeschlossen. Somit standen den Gästen 74. Minuten in Unterzahl bevor. Wer allerdings glaubte, dass KSV Siemens nun das Kommando übernehmen würde, der irrte gewaltig. Der Ausschluss auf Seiten der Gegner schien die Heimischen zu lähmen anstatt zu beflügeln. Man schaffte es keine Chancen zu kreieren und verabsäumte es den Ball laufen zu lassen und die Überzahl zu nutzen. Die Gäste standen kompakt, zeigten eine starke kämpferische Leistung und waren immer wieder durch schnelle Gegenstöße gefährlich. Bis zur Pause passierte allerdings dann auf beiden Seiten nichts erwähnenswertes mehr.

KSV Siemens wird gefährlicher

Mit Fortdauer der zweiten Hälfte schafften es die Heimischen schließlich doch sich eine Feldüberlegenheit zu erspielen und auch zu Chancen zu kommen. Insgesamt kam man viermal gefährlich vor das gegnerische Tor. Allerdings scheiterte man entweder am überragend spielenden Tormann der Gäste, oder schoss knapp am Tor vorbei. Mit jeder vergebenen Chance agierte man nervöser und Union AC Mauer schaffte es durch viel Laufbereitschaft das Spiel wieder unter Kontrolle zu bringen und schnelle Konter zu spielen. In der 72. Minute wurden die Gäste für ihre Anstrengungen sogar noch mit dem 0:1 belohnt. Der eingewechselte Lukas Hintersteiner zog einfach mal aus rund 25 Metern ab und der Ball schlug im Tor der Gegner ein. Die Heimischen wussten auf das Tor nicht wirklich eine Antwort und Union AC Mauer spielte die knappe Führung trotz Unterzahl ungefährdet nach Hause.

Leopold Anzböck (Trainer KSV Siemens)

"Mauer war in der ersten Halbzeit einfach agressiver. Uns fehlte, trotz Überzahl, der letzte Wille und so kann man auch nicht gegen einen geschwächten Gegner bestehen. In der Pause versuchte ich mit einem Dreiertausch neue Impulse zu geben und danach spielten wir auch stärker, allerdings reichte es leider nicht für ein Tor. Der Gegner spielte die Führung dann sehr routiniert nach Hause."

Peter Weingartmann (Trainer Union AC Mauer)

"Eine starke kämpferische Leistung meiner Mannschaft. Aufgrund der Leistung über 90 Minuten haben wir uns diesen Sieg hart erarbeitet, aber auch verdient. Wir sind sehr glücklich über den bisherigen Verlauf der Rückrunde. Wir schauen aber weiterhin nur von Spiel zu Spiel und am Ende werden wir sehen wo wir dann stehen."