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6:1 gegen R.Oberlaa - 1980 Wien schenkt Gästen halbes Dutzend ein!

In der 13. Runde der 2. Landesliga in Wien bekam es der FC 1980 Wien im Heimspiel mit dem FC A11 - R. Oberlaa zu tun und musste sich im Duell mit einem direkten Konkurrenten um einen Mittelfeldplatz beweisen. Das Match entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit - und zwar für die Hausherren. Die Mannschaft von 1980-Trainer Fadil Mulalic konnte einen 0:1-Rückstand in einen 6:1-Kantersieg drehen. Arbnor Prenqi markierte einen Doppelpack in dieser Begegnung.

Rückstand spornt Hausherren erst richtig an!

Speziell am Anfang der Begegnung hätte man viel Geld gewonnen, hätte man auf einen letztlich überlegenen Heimsieg des FC 1980 Wien gesetzt. Denn die Gäste, mit Trainer Peter Weingartmann, erwischten den besseren Start und fanden auch wesentlich besser in die Partie. Erste Möglichkeiten ließ man noch aus, doch nach knapp 20 Minuten war es dann soweit. Oberlaa-Stürmer Bane Bondokic stellte nach guter Aktion auf 1:0 für die Gäste und versetzte den Hausherren so einen Rückschlag (18.). Doch plötzlich übernahm 1980 Wien das Geschehen auf dem Spielfeld und wurde alsbald belohnt. Jeton Hajra konnte nur kurze Zeit nach dem 0:1 bereits den Ausgleich erzielen (22.). Alles war wieder ausgeglichen. Das Match entwickelte sich zu einer ausgeglichenen Sache, mit dem besseren Ende für die Mulalic-Elf.  Arbnor Prenqi drehte die Partie noch vor dem Pausenpfiff und ließ die Bank über eine 2:1-Pausenführung jubeln (40.). 

Hausherren komplett entfesselt!

Nach dem Wiederanpfiff entwickelte sich das Match dann zu einer einseitigen Angelegenheit. Die Hausherren hatten nun das Ruder in der Hand und ließen weitere Treffer folgen. Florin Codrean machte nach einer knappen Stunde das wohl vorentscheidende 3:1 für 1980 Wien (57.). Arbnor Prenqi erhöhte in den letzten 10 Minuten auf 4:1 (83.), Alen Dervisevic auf 5:1 (85.) und Semir Kovacevic (88.) machte schließlich das halbe Dutzend voll. Am Ende stand ein beeindruckender 6:1-Heimsieg auf der Anzeigetafel.

Der 6:1-Heimerfolg war letzten Endes absolut verdient, nach der Anfangsphase in der man sich noch ein wenig schwer tat und auch mit 0:1 in Rückstand geriet, konnte man speziell in der zweiten Halbzeit an Tempo zulegen und gewann auch dank starker Schlussphase in dieser Höhe. Für Oberlaa war es nach dem 1:0 ein schwerer Tag an dem man schließlich als klarer Verlierer das Feld verlassen musste.

 

Die Besten: Arbnor Prenqi (MS) - FC 1980 Wien

keiner - FC A11 - R. Oberlaa

 

Marco Wiedermann

 

 

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