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Gersthofer SV: Mit der Transferpolitik überhaupt nicht zufrieden!

Der Gersthofer SV verweilt während der Winterpause im Tabellenmittelfeld auf Platz neun. Nach einer durchwachsenen Hinrunde stehen die Chancen, noch an die Spitzenteams aufzuschließen, eher schlecht. Trotz einer guten Vorbereitung für die zweite Saisonhälfte will Trainer Andreas Schneider die Erwartungen realistisch betrachten und forciert eine einstellige Tabellenplatzierung. Durch kürzliche Abgänge zeigt sich Schneider speziell "in der Defensive mit der Transferpolitik überhaupt nicht zufrieden." 

Die mageren Ergebnisse in der Hinrunde des Gersthofer SV sieht Trainer Andreas Schneider vor allem krankheitsbedingt und durch berufliche Ausfälle bedingt. Für die Rückrunde sind es speziell die Abgänge von Schlüsselspielern, die Schneider Sorge bereiten. Mit Leonardo Batistas Transfer zum SV Sieghartskirchen hat der gesetzte Linksverteidiger gemeinsam mit zwei weiteren Abwehrspielern ein großes Loch in den Reihen des Gersthofer SV gerissen. "Der Kader hat sich zu meinem Ärgernis qualitativ verschlechtert", kommentiert der Trainer. Besonders, weil diesen Spielern keine gleichwertigen Neuzugänge folgten, ist Schneider "in der Defensive mit der Transferpolitik überhaupt nicht zufrieden", wie er beschreibt.

Defizite ausmerzen, Schwung mitnehmen!

Trotz dieser Umstände zeigt sich der Schützling der Kampfmannschaft mit der Wintervorbereitung durchaus zufrieden. Das Team war in der Hinrunde besonders anfällig für Gegentore nach Standards. Dieses Defizit habe man im Training und den Freundschaftsspielen versucht "auszumerzen". "Konditionell sind wir für die Rückrunde gut aufgestellt", erklärt der im September angetretene Trainingsleiter des Weiteren. Besonders im vergangenen Herbst konnte man vor Ende der Hinrunde durch starke Leistungen mit vielen Toren überzeugen. Hierbei vertraut Schneider auch weiterhin auf seine starken Angriffsspieler rund um Mario Bosner.

 

"Wollen spielbestimmend auftreten!"

Die Erwartungen an die zweite Saisonhälfte will der Coach nicht zu hoch ansetzen: "Wenn man realistisch denkt, ist nach oben hin nicht mehr allzu viel möglich. Wir wollen stabiler werden und dann gute Ergebnisse holen", beschreibt Schneider. Mit einem siebten Rang am Ende der Saison wäre er "zufrieden". Kommenden Sonntag beginnt für den Gersthofer SV die Hinrunde mit einem Heimspiel gegen den Nussdorfer AC. Während der NAC gute Neuzugänge bekommen habe, ist sich der Gersthofer Trainer dennoch der Heimstärke seines Teams bewusst: "Wir spielen zuhause, wollen spielbestimmend auftreten und dann gewinnen."

 

Moritz Maier

 

 

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