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LUV Graz und Neulengbach – fairer geht es nicht

altaltSelbst die „bösesten Mädchen" würden jede Fair-Play-Wertung einer Männerliga gewinnen – das ist das nicht überraschende Ergebnis der Fair-Play –Wertung der ÖFB-Frauenliga. Die Mannschaften treten so fair auf, dass es fast nur ex-aequo Platzierungen gibt.

 

LUV Graz und Neulengbach an der Spitze

Keine einzige Spielsperre, nur zwei Gelb-Rote Karten und die Rekordhalterin an gelben Karten bringt es ebenfalls nur auf vier Stück – selbst wenn man berücksichtigt, dass es in der ÖFB-Frauenliga im Herbst nur neun Spiele gegeben hat, kann man trotzdem allen Mannschaften ein Pauschallob bezüglich Fairness aussprechen. Tabellenführer Neulengbauch und LUV Graz führen die Wertung gemeinsam an, die Unterschiede zwischen den Mannschaften, wenn man die gesammelten Schlechtpunktanzahl betrachtet, sind marginal.

Härter gespielt wird im Süden

Relativ hart zur Sache gehen die Damen aus Südösterreich – die Kärntner Frauen aus St. Veit haben in fast allen Kategorien die meisten Schlechtpunkte gesammelt. In einer Mannerliga wären sie aber auf alle Fälle im absoluten Spitzenfeld gelandet. Vor allem fällt auf, dass es keinerlei Spielsperren für gröbere Vergehen in der ÖFB-Frauenliga gegeben hat. Das ist vor allem ein Indiz dafür, dass sich Frau wesentlich disziplinierter am grünen Rasen verhält. Eine wirkliche Überraschung ist das natürlich nicht.

So wird bewertet

Wurde eine Spielerin für ein Spiel gesperrt, gibt es zwölf Schlechtpunkte, bei zwei Spielen zwanzig. Für jedes weitere gesperrte Spiel kommen fünf Punkte dazu. Gelb-Rote Karten verursachen drei und eine „normale" gelbe Karte einen Schlechtpunkt. Natürlich ist die Gewichtung Geschmackssache – aber die Tendenz für die einzelnen Vereine ändert sich auch kaum, wenn man die Gewichtung verändert. Verhängte Spielsperren werden in unserer Wertung besonders scharf berücksichtigt. Unsere Fair-Play- Tabelle der ÖFB-Frauenliga hat folgendes Aussehen:

 

Platz

Verein

Punkte

1

McDonalds LUV Graz

7

NÖ-SV Neulengbach Pflegeheim Beer

7

3

SG FC Bergheim/USK Hof

8

USG Laskaj Ardagger/Neustadtl

8

Union Kleinmünchen

8

6

ASV Simacek Spratzern

9

FC HOCO Südburgenland

9

8

FC Wacker Innsbruck

11

USC Landhaus

11

10

FC St. Veit Kärntner Frauen

16