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Spielberichte

1980 Wien zerlegt desaströse Borac Vienna mit 23:0!

Sie haben richtig gelesen. Beim oben genannten Endstand handelt es sich nicht um einen Tippfehler! Der Oberliga A Tabellenführer, 1980 Wien zerlegte den punktelosen Tabellenletzten, Borac Vienna  mit 23:0! Bereits im ersten Abschnitt schenkte 1980 den Gästen 10 Tore ein. Nach der Pause waren die Hausherren weiter in Torlaune und nahmen die Floridsdorfer auseinander. Die Mannschaft von Bora Raduka geriet an diesem Nachmittag mächtig unter die Räder!

 

Nach 20 Minuten führte 1980 mit 4:0

Bereits nach vier Minuten eröffnete Ivkovic den Torreigen. Danach ging es im Minutentakt weiter. Andelovic stellte in der 7.- und 18. Minute per Doppelpack auf 3:0. Nach 22 Minuten stand es 5:0: Ivkovic und Andelovic (per Fallrückzieher) erzielten die weiteren Treffer. Borac Vienna wurde nach allen Regeln der Kunst auseinander genommen! Vogelweider traf spektakulär aus 25 Metern zum 8:0. Bereits nach 45 Minuten stand sage und schreibe ein hochverdientes 10:0 für den Tabellenersten zu Buche. Der Gastgeber dominierte nach Belieben, zerlegte Borac in allen Mannschaftsteilen. Hinzukamen unzählige individuelle Fehler der Gäste sowie zauberhafte Pässe bei den heimischen rot-weißen.

Hausherren weiter in Torlaune

Nach der Pause ging es in der Tonart weiter. Für das elfte Tor war abermals Vogelweider verantwortlich. Der Kapitän Beroun durfte sich mit einem herrlichen Kopfballtor ins Kreuzeck ebenfalls in die Torschützenliste eintragen. Der Favoritner Torhunger war erst beim 23. Treffer gestillt. Am Ende gab es ein historisches 23:0 für 1980 Wien. Ivkovic sein Torkonto auf 31 Treffer in die Höhe. Die Gäste bleiben auch im 18. Spiel ohne Punkt während 1980 Wien mit 44 Punkten auf dem ersten Platz rangiert.

Stimme zum Spiel:

Manfred Führer (Trainer 1980 Wien): „Die Leistung meiner Mannschaft war heute unglaublich. Wir wussten, dass wir in jedem Spiel 100% geben müssen aber heute haben wir uns gegenseitig gepusht und verdient in dieser Höhe auch gewonnen. Nach dem ersten Tor haben wir uns in einen Torrausch gespielt. Aber an dieser Stelle muss ich den Gegner auch Respekt zollen, die auch bei hohem Rückstand nicht die Nerven verloren haben und das Spiel fair beendeten. Jetzt wollen wir dieses historische mitnehmen und gehen mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Spiele“

 

Angelo Ferrera

 

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