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2:0 – Späte Tore bescheren Sieg für 1980 Wien

Zum Auftakt der Frühjahrssaison traf der Tabellenzweite 1980 Wien der Oberliga A auf den Tabellenzehnten SV Hütteldorf. FC 1980 Wien brauchte dringend drei Punkte um nicht den Anschluss an Tabellenführer Schwechat SV 1b zu verlieren und die Aufstiegschancen aufrecht zu erhalten. Schließlich konnte sich 1980 mit 2:0 gegen einen unangenehmen Gegner durchsetzen.

Starker Wind beeinflusst das Spiel

Aufgrund des starken Windes tat sich die Elf des sonst so spielstarken 1980 Wien schwer, Chancen herauszuspielen. Der Rasen, auf dem man zuvor nicht trainieren konnte, bereitete ebenfalls Probleme. Die größte Möglichkeit auf die Führung in der ersten Halbzeit verpasste die Heimmannschaft durch einen vergebenen Elfmeter von Kapitän Yuri Ivanov.

Kompakte Hütteldorfer

Hütteldorf hielt besonders in der ersten Halbzeit in den Zweikämpfen stark dagegen und ließ in der Defensive nicht viel zu. Kurz nach der Halbzeitpause konnte der Tabellenzehnte eine 100-prozentige Chance nicht im Tor unterbringen. 1980-Trainer Fadil Mulalic gesteht auch, dass man die Hütteldorfer etwas unterschätzt habe.

Neuzugang ebnet Erfolg für 1980

Der Tabellenzweite kam eindeutig stärker aus der Kabine und konnte sich einige Chancen herausspielen. Den erlösenden Führungstreffer erzielte Winter-Neuzugang Arbnor Prenqi nach einer schönen Einzelaktion (66.). Mulalic fand nur lobende Worte für seinen neuen Schützling: „Er ist erst 18 Jahre alt, ich bin vor allem mit seiner Leistung in der 2. Halbzeit sehr zufrieden.“ Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit Daniel Hellscher, der einen Konter zum 2:0 abschloss. Insgesamt war es ein ausgeglichenes Spiel mit leichtem Vorteil für 1980 Wien. Hütteldorf kann trotz der Niederlage auf einer starken Leistung aufbauen.

Fadil Mulalic (Trainer 1980 Wien)

„Es war ein sehr schwieriges Spiel für uns. Aufgrund des starken Windes war es fast unmöglich zu kombinieren und auf beiden Seiten sehr zerfahren. Mit der ersten Halbzeit bin ich gar nicht zufrieden, aber nach der Pause haben wir uns zum Glück erfangen. Es war kein überragendes Spiel von uns, ich habe mir schon ein bisschen mehr erwartet. Hochachtung vor dem Gegner, der viel Widerstand geleistet hat und sich vielleicht auch mehr verdient hätte.“

Dorian Fischer

 

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