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FC Union 12 - Zusammenhalt stärkste Tugend!

"Wir haben im Herbst immer wieder bewiesen, dass wir eine eingeschweißte Truppe sind, die über den Zusammenhalt kommt." Der erst seit Sommer 2019 tätige Trainer von FC Union 12, Dr. Samuel Akhondi, ist sich ob der Stärken seiner Mannschaft bewusst. Er hat das Team nach seiner Übernahme von Grund auf neu aufgestellt, wenngleich die Spieler annähernd die gleichen sind wie vergangene Saison. Wie es nach Platz 8 in der abgelaufenen Spielzeit nun etwas überraschend mit dem Herbstmeistertitel klappte, erzählte er mir Gespräch.

Angriff ist die beste Verteidigung!

Dem Trainer des Tabellenführers ist mit der Umstrukturierung ein großer Erfolg gelungen. "Wir möchten möglichst offensiv spielen und sowohl mit als auch ohne Ball sehr aktiv sein. Nur so kannst du auch gegen kompakt agierende Mannschaften bestehen. Dass das manchmal auch zu Gegentoren führen kann ist uns natürlich bewusst, doch damit kann ich leben wenn wir das spielbestimmende Team sind und selber mehr Tore erzielen können", zeigt Dr. Akhondi worauf er Wert legt. Doch das ist noch lange nicht alles. Denn man hat nicht so wie andere Mannschaft wie etwas Sportunion Schönbrunn einzelne überragende Spieler sondern kommt rein über das Kollektiv. "Da haben wir seit dem Sommer einen großen Schritt gemacht. Alle Spieler ziehen voll mit und wollen etwas erreichen."

Leistungs- und Punktesteigerung als Ziel!

Für das Frühjahr hat man sich ambitionierte Ziele vorgenommen. Die 28 Punkte die im Herbst ergattert wurden, sollen im Idealfall auch im Frühjahr aufs Konto gehen. "Wir setzen uns für das Frühjahr mehrere Ziele. Neben der Punkteausbeute wollen wir uns, was die Leistungen betrifft nochmals steigern, auch wenn wir im Herbst bereits sehr gut waren. Uns ist jedoch bewusst, dass speziell die Sportunion nur schwer zu schlagen ist. Die haben neben dem höheren Etat auch mehr Möglichkeiten." Zwar stehen auch beim Herbstmeister punktuell Verstärkungen an, doch mit dem Budget des Ligakonkurrenten kann man nicht mithalten. Trotzdem ist das kein Grund sich geschlagen zu geben. "Wir werden nicht aufgeben und sollte es sich am Schluss mit den erreichten Punkten ausgehen und wir werden Meister sind wir natürlich sehr glücklich. Bringen wir Leistungen wie im Herbst, schaffen einen ähnlichen Punkteschnitt und landen dann nur auf Platz 3 bin ich jedoch auch nicht unzufrieden. Am Schluss wird zusammengezählt", wagt Dr. Akhondi einen Blick in die Zukunft. Vieles spricht für eine spannende Frühjahrssaison in der Oberliga A in Wien.

 

Marco Wiedermann

 

 

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