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Wiener Sport-Club 1B vor wichtigem Entwicklungsschritt!

"Mit der Ausgangsposition nach der Herbstrunde können die Mannschaft und das Trainerteam eigentlich nicht unzufrieden sein. Wir haben uns in einem Großteil der Spiele wirklich sehr gut geschlagen und konnten einen Schritt nach vorne machen", zieht der Trainer des Wiener Sport-Club 1B, Christoph Knirsch, zufrieden Bilanz. Mit 24 Punkten aus 13 Spielen und einem klar positiven Torverhältnis, schloss man die Hinrunde auf Platz 5 in der Tabelle der Wiener Oberliga A ab. Welche Ziele man sich nun für das Frühjahr setzt und bei wem sich Knirsch ganz besonders bedanken möchte, hat er mir im Interview verraten.

Großes Ziel - Kampfmannschaft!

Wie bei vielen Nachwuchsmannschaften ist es auch bei der Truppe des Wiener Sport-Club 1B das ganz große Ziel möglichst zeitnah den Sprung in die Kampfmannschaft zu schaffen. "Auf diesem Ziel liegt natürlich auch bei uns das Augenmerk. Die guten Rahmenbedingungen die der Verein auf allen Ebenen zu bieten hat, soll die Jungs möglichst zielgerichtet auf die 1. Mannschaft vorbereiten. Dabei muss jedem Spieler die Philosophie des Clubs klar sein", gibt Christoph Knirsch die Richtung vor. Ein Anliegen der Trainer ist es natürlich die Stärken eines jeden einzelnen Spielers zu stärken und die Schwächen so gut es geht zu reduzieren. "Die Platzierung am Ende einer Saison ist zwar nicht zweitrangig, hat allerdings weniger Stellenwert wenn uns unser Hauptziel, junge Spieler an die Kampfmannschaft weiterzugeben, geglückt ist."

Verein hält zusammen!

"Ein wirklich großes Dank muss ich in diesem Zusammenhang all meinen Trainerkollegen aussprechen. Speziell mit jenen in der U18 und natürlich in der 1. Mannschaft klappt die Kooperation ausgezeichnet. Immer wieder können so Spieler geholt und andere weitergegeben werden. Das fängt bereits früh an, teilweise auch schon in der U16", zeigt sich Knirsch mit der Zusammenarbeit sehr glücklich. Denn trotz der Tatsache, dass die Spieler bereits in jungen Jahren relativ viel Verantwortung an den Tag legen müssen, wird der Druck klein gehalten werden. "Punkteziele geben wir für das Frühjahr zB. keines aus, denn das hat für uns nicht den obersten Stellenwert. Solange die Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung gegeben ist, kommen die Punkte ganz von alleine." Welchen Schritt die Weiterentwicklung im Winter gemacht hat, zeigt sich dann spätestens im ersten Frühjahrsspiel gegen den Titelmitfavoriten Sportunion Schönbrunn.

 

Marco Wiedermann