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SV Hirschstetten: Neue Spielphilosophie soll Erfolg bringen!

"Es war eine durchwachsene Herbstsaison, an deren Ende man dann endlich auch die Umstellung auf unser neues Spielsystem erkennen konnte." Der SV Hirschstetten ist trotz eines eher schwachen Herbstes und Platz 11 in der Tabelle für die hoffentlich bald wieder startende Frühjahrssaison optimistisch. Gerhard Gessl, Cheftrainer des Oberliga B-Clubs, sieht seit seiner Übernahme vor einem knappen Jahr, durchwegs Leistungssteigerungen. Der Abbruch der Meisterschaft kam dementsprechend zum schlechtestmöglichen Zeitpunkt.

 Abwehrpressing!

"Unser Problem war, dass wir erst gegen Ende der Herbstsaison in Fahrt gekommen sind. Mit dem 3:2 bei Royal Persia haben wir uns jede Menge Selbstvertrauen geholt, leider konnten wir dieses Selbstvertrauen nicht mehr ausspielen. So war der Herbst natürlich nicht wirklich in unserem Sinn." Gerhard Gessl weiß, dass 7 Punkte aus 8 Spielen nicht gerade ideal sind, sieht sein Team aber trotzdem auf dem richtigen Weg. "Wir wollen ein neues Spielsystem verankern, ein stärkeres Abwehrpressing spielen um uns billige Kontertore ersparen zu können. Wir wollen hinten kompakt stehen und aus dieser gesicherten Abwehr gezielt in die Angriffsposition kommen." Ein System, das nicht so leicht umzusetzen sei, speziell weil man letzten Sommer 3 bis 4 Stammspieler hatte ziehen lassen müssen.

Philosophie setzt sich langsam durch!

"Meine Denkweise und Philosophie wie ich mir unseren Fußball vorstelle, setzt sich nun langsam durch. Ich bin eher ein strengerer Trainer, erwarte mir von meinen Spielern vollsten Einsatz und Engagement. Im Herbst kam es deswegen auch immer wieder vor, dass der eine oder andere Spieler eine Nachdenkpause auf der Ersatzbank erhalten hat. Als die Jungs das dann verstanden haben, ging es auch stetig bergauf", so Gessl.

Fehlende Motivation sichtbar!

Dieses Engagement vermisste der Trainer im Herbst des öfteren bei seiner Mannschaft. "Es ist verständlich, dass man auf so lange Zeit die Motivation nicht immer bei 110% halten kann, doch ich erwarte mir vom Team schon, dass es sich mit einem Heimprogramm entsprechend fit hält. 30 - 40 Minuten zwei oder dreimal die Woche dürfen auch für einen Amateurfußballer kein Problem sein. Jeder schickt wöchentlich ein Protokoll und erhält dafür Feedback und eine Einschätzung des Trainerteams."

Schwierige Planungen!

Planungen für ein mögliches Frühjahr seien auch aktuell noch unmöglich. Sowohl die Trainings- als auch die Transferplanung sei aufgrund der fehlenden Aussichten auf einen baldigen Frühjahrsstart nahezu unmöglich. "Hoffentlich bekommen wir bald Aussicht auf Besserung der Lage, denn schön langsam wird es anstrengend. Transfers sind aktuell nicht geplant, lediglich ein Spieler ist in Aussicht. Der soll uns aber schon langfristig und nicht nur für das Frühjahr helfen", so Gessl.

 

Marco Wiedermann

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