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Viele junge Spieler schauen nur mehr auf das Geld

altDer SV Hirschstetten konnte zwar vier Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten in die Winterpause retten, trotzdem ist für das Frühjahr Abstiegskampf pur angesagt. Unterhaus.at sprach mit dem Trainer von Hirschstetten, Gerald Peschek,  über die Pläne und die Erwartungen an das Frühjahr und blicke auch kurz auf die Hinrunde zurück.

 

Ein Fünfzehnjähriger stand im Tor

Die Hinrunde für Hirschstetten war geprägt von knappen und von sehr deutlichen Niederlagen. Die Gründe dafür beschreibt Gerald Peschek folgendermaßen: „Sportlich gesehen fällt der Rückblick natürlich negativ aus. Wir haben nur neun Punkte gemacht und deswegen sind wir voll in den Abstiegskampf involviert. Ein Grund für das schlechte Abschneiden ist auch, dass uns sehr viele Spieler während der Herbstrunde im Stich gelassen haben. Wir haben jetzt eine sehr junge Mannschaft und wir müssen im Winter schauen, uns auf der einen oder anderen Position mit routinierten Spielern zu verstärken. Die Jungen können natürlich nicht immer auf einem konstanten Level spielen. Wir hatten zum Beispiel einen Fünfzehnjährigen im Tor aufbieten müssen. Am Ende haben dann eben nur neun Punkte herausgeschaut. Die eine oder andere Partie haben wir zwar unglücklich verloren, aber Fakt ist, dass wir mitten im Abstiegskampf stecken. Wir können nur schauen, mit einer guten Vorbereitung im Winter und der einen oder anderen Verstärkung aus dieser Tabellenzone wegzukommen. Wir führen schon Gespräche mit Spielern, fixiert wird das aber alles erst im Jänner. Es ist aber natürlich schwer, ohne Geldmittel wirklich gute Verstärkungen zu holen, aber wir werden schauen, gute Nachwuchskicker zu holen. Gottseidank gibt es auch noch junge talentierte Spieler, die nicht so auf das Geld schauen. Es gibt leider immer mehr, die lieber, wenn die Kasse stimmt, eine Liga höher auf der Ersatzbank sitzen als eine Liga darunter zum Einsatz zu kommen."

Leserfrage: Wie finden junge Spieler einen neuen Verein?

Gute Spieler fallen auf und werden von den Verantwortlichen der Vereine meist angesprochen. Ein Leser von unterhaus.at interessiert sich für alternative Möglichkeiten, um Kontakte mit Vereinen aufzunehmen. Gerald Peschek zu diesem Thema: „An und für sich kann er sich nur bei den Vereinen selbst in Verbindung treten. Gute junge Kicker fallen an und für sich den Vereinen selbst auf . Ich selbst schaue mir sehr oft Spieler auf den Plätzen an und wenn ich von ihnen einen guten Eindruck habe, trete ich mit ihnen in Kontakt. In der jetzigen Situation wird sich bei uns kaum jemand antragen, das ist leider so. Viele junge Kicker schauen, wie schon angesprochen, auch sehr auf finanzielle Aspekte. Es haben aber nicht alle diese höchst materielle Einstellung zu ihrem Sport."

Die Unterhaus-Börse

Unterhaus.at kann eine gute Alternative anbieten. Allzu groß ist nämlich das Potential an Kickern, die im Winter den Verein wechseln wollen, nicht. Für manchen Verein wird es schwierig werden, passende Verstärkungen zu bekommen. Deswegen bietet unterhaus.at schon vor der Transferzeit im Jänner eine Vermittlungsbörse an, in der man natürlich auch anonymisierte Anzeigen schalten kann. Unsere Redaktion unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nimmt gerne die Anzeigen entgegen und beantwortet selbstverständlich auch Detailfragen zur Unterhaus-Börse Wien.


Unterhaus.at bedankt sich für das informative Gespräch.


von Redaktion

Wenn Sie auch Fragen an Trainer und Vereinsfunktionäre vom Wiener Unterhaus haben, richten Sie diese bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir versuchen diese Fragen schnellstmöglich in unsere Berichterstattung einzubeziehen.


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