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1:5 – FC Royal Persia siegt bei United Devils

Ein ungleiches Duell erwartete den FC United Devils in der 21. Runde der Oberliga B. Zu Gast beim Tabellen-Elften war der FC Royal Persia, der nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer zu finden ist. Für die Gäste aus Döbling läuft es im Frühjahr gut, doch die Spiele werden nicht einfacher. Auch bei einem Nachzügler muss erst einmal gewonnen werden. Das Meisterschaftsfinish rückt näher, der Tabellenführer Columbia Floridsdorf hatte bereits gestern drei Punkte geholt.

Flotte Partie in erster Hälfte

Bei nassen Wetter spielte Royal Persia allerdings nicht sofort die Favoritenrolle aus. Die ersten Minuten gestalteten sich ausgeglichen und von Beginn weg strahlten auch die Devils Torgefahr aus. Nach 20 Minuten konnte Persia aber dann doch in Führung gehen: Nach einem Angriff über links stand Defensivmann Christopher Kraxner goldrichtig und schob den flachen Querpass souverän zwischen die Pfosten der Devils.

Gerade als man merkte, dass Persia stärker wurde und die Devils immer mehr unter Druck gesetzt wurden, kam in der 31. Minute der große Auftritt von Vladimir Maric: Mit einem gefühlvollen Dribbling überspielte der Devils-Spieler, auf halb rechts drei Spieler und traf aus rund 16 Meter direkt ins Kreuzeck. Plötzlich war das Spiel wieder offen. Nur sechs Minuten später, war es aber wieder Christopher Kraxner, der diesmal durch einen Querpass von rechts an den Ball kam und zur erneuten Führung einschob. Noch vor der Pause fand sich Nikolai Michael Kremer vor dem Tor der Gegner wieder. Er überspielte den Goalie der Devils und netzte zum 3:1 für Persia.

Royal Persia letztlich souverän

Auch nach der Pause war das Spiel unverändert anzusehen: Persia machte das Spiel, doch die Devils waren immer wieder durch Konter gefährlich. Erst nach dem vierten Treffer schienen sich die Devils mit der Niederlage abzufinden. Nach einem schönen Dribbling traf Emmanuel Emeke Onyemaize zum 4:1 für Persia. Das Spiel war entschieden und auch die führende Mannschaft aus Döbling ging etwas vom Tempo.

Nikolai Michael Kremer dribbelte sich noch zum 5:1, das den Schlusspunkt in diesem flotten Spiel markierte. „Der Gegner war lange sehr gefährlich. Vor allem durch Konter konnten sie uns immer wieder überraschen. Nach dem vierten Tor war aber dann doch langsam die Luft raus. Wir haben wieder ein gutes Spiel gemacht“, meinte Ramasani, Trainer von Royal Persia, nach einer Partie bei englischen Fußballwetter.

 

Thomas Oysmüller

 

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