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Frisches Blut soll Wiener Viktoria in Regionalliga Ost konkurrenzfähig machen!

Mit lediglich einem Punkt Vorsprung setzte sich der Meister der Wiener Stadtliga, SC Wiener Viktoria, im Kampf gegen ASK Elektra durch und durfte sich über den Aufstieg in die Regionalliga Ost freuen. Das Team um Trainer Toni Polster konnte nach einer sehr starken Saison in Wiens oberster Spielklasse mit einigen jungen Spielern frisches Blut in die Mannschaft bringen und möchte dadurch in der Regionalliga Ost den anderen Mannschaften einen heißen Tanz bieten.

Alterschnitt deutlich gesenkt!

In dem am 15. Juli geschlossenen Transferfenster konnte der Meister aus dem 12. Wiener Gemeindebezirk mit einigen jungen Spielern entsprechende Ergänzungen im Kader durchführen. Aufgrund der Altersregelung in der 3. Liga ist jeder Verein verpflichtet zumindest vier U21-Spieler in der Mannschaft zu haben. Sowohl aus der U16 als auch aus der U18 wurden Torhüter in die Kampfmannschaft hochgezogen um diese Vorgabe zu erfüllen. Des weiteren wurde junge Spieler von anderen Teams geholt. Der wohl bekannteste ist Außenbahnspieler Thomas Mayer (21 Jahre) von 2. Liga-Club KSV Kapfenberg. Mayer bringt es mit seinem jungen Alter bereits auf ungefähr 50 Zweitligaspiele. Ein weiterer Zugang ist Sebastian Laimhofer (21 Jahre), der zuletzt aufgrund seiner schulischen Ausbildung in Spaniens unteren Ligen kickte. Der 10er soll die nötige Kreativität in die Polster-Elf bringen. Ebenfalls verpflichtet wurde Linksverteidiger Mario Rumpold (22 Jahre). Der Defensivakteur kam von den St. Pölten Juniors. Hussein Bazzi (20 Jahre) kam von Absteiger SV Schwechat und etliche andere junge Akteure.

Ohne große Erwartungen soll Überraschung gelingen!

Trotz des beachtlichen Erfolges am Sonntag im ÖFB-Cup gegen Hartberg, als man sich im Elfmeterschießen gegen die Steirer durchsetzen konnte, sind die Erwartungen für die kommende Saison nicht überheblich hoch. "Wir sind uns bewusst, dass trotz der starken Vorsaison und des guten Cupspiels, eine schwere erste Spielzeit in der Regionalliga bevorsteht. Wichtig ist, dass der Stamm der Mannschaft geblieben ist und mit diesen vielen jungen Neuzugängen werde man bestimmt eine wichtige Rolle spielen", ist sich Co-Trainer Kurt Castek klar. Aufgrund der kurzen Sommerpause musste auf ein Trainingslager verzichtet werden, welches eventuell im Winter dann nachgeholt wird. Aktuell wird der Platz der Wiener Viktoria umgebaut und ist für die ersten drei Runden daher nicht bespielbar. Zur Eröffnung des neuen Stadions gastieren dann in der 4. Runde Rapid II, was zu einer tollen Atmosphäre führen könnte. 

"Wenn auch die großen Namen in der Mannschaft fehlen, möchte die Mannschaft mit Trainer Toni Polster weitere Überraschungen wie in der 1. Cup-Runde folgen lassen und der Konkurrenz in der Regionalliga Ost einen heißen Tanz beschweren", lässt Castek Motivation in seinen Worten durchklingen.

 

 

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