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SR WGFM Donaufeld: „Man lernt Kleinigkeiten zu schätzen.“

Die Folgen von Covid-19, sowie die Maßnahmen des damit verbundenen Lockdowns, gehen an Niemandem spurlos vorüber. Auch die Vereine der Wiener Stadtliga spüren die getroffenen Entscheidungen und müssen oftmals über die weitere Fortführung ihres Spielbetriebs zittern. Der sportliche Leiter des SR WGFM Donaufeld, Werner Gössinger, spricht im Gespräch mit Ligaportal.at über die Auswirkungen der Corona-Krise auf seine Mannschaft und über den Start in die neue Spielzeit.

Kommunikation nur über WhatsApp!

Die Spieler erhielten in den ersten 5 Wochen die Anweisung ein, für sie zusammengestelltes Trainingsprogramm, zu absolvieren. Der Leiter erklärt man habe auch die Durchführung der einzelnen Übungen kontrolliert, jedoch sei im Endeffekt die Selbstdisziplin der Akteure entscheidend.Mittlerweile ist der Trainingsplatz im 21. Bezirk wieder geöffnet, es kann ein Mannschaftstraining geführt werden.

Training in 5er Blöcken!

Aber anstatt des gewohnten Trainings darf, um die Regularien des ÖFB einzuhalten, nur in vier verschiedenen Teams aus 5 Leuten stattfinden. Die Dusche nach den Übungen ist für die Spieler zwar möglich, aber auch hier sind nur 5 Männer gleichzeitig erlaubt. „Eine richtige Mannschaftsstimmung kommt hier nicht auf, aber wir müssen die Dinge nehmen, wie sie sind“, kommentiert Gössinger die neue Art des Trainierens.

Obmann hält Verein über Wasser!

Finanziell sei die Zahlungsfähigkeit des Vereins vorübergehend abgesichert, jedoch fallen für den Verein wichtige Einnahmen weg. „Es ist schwer in dieser Zeit neue Sponsoren zu finden. Viele Leute, die uns normalerweise unterstützen sind Kleinunternehmer und meinen, dass sie uns nicht mehr sponsern können, da sie zurzeit nicht mal in der Lage sind ihre Mitarbeiter zu bezahlen“, lässt der Funktionär auf die finanzielle Flaute blicken. Zurzeit müsse der Obmann des Clubs, Stefan Singer die Rechnungen, seien es Strom - oder Platzkosten, aus eigener Tasche decken.

Sportliche Aussichten!

Sollte die nächste Saison im September starten können, rechnet Werner Gössinger mit einer Platzierung in den Top 5 der Liga: „Vienna ist der Krösus der Liga, auch Elektra rüstet auf, da können wir finanziell nicht mithalten, aber wir wollen vorne dabei sein und attraktiven Fußball spielen“. Zurzeit arbeitet man größtenteils mit dem alten Kader, man kann ohne Verletzungssorgen in die neue Spielzeit starten, ein neuer Spieler darf aber am donaufelder Sportplatz begrüßt werden. Der Offensiv-Allrounder Manuel Wolf kommt vom SC Korneuburg.

Lehren aus der Corona-Zeit!

Abschließend zieht der sportliche Leiter ein Fazit aus der Zeit des Lockdowns: „Man merkt wie sehr einem der persönliche Kontakt mit Freunden abgeht. Auch wenn die gewonnene Zeit mit der Familie schön ist, kann ich es kaum wieder erwarten mit der Mannschaft am Platz zu stehen, man lernt diese Kleinigkeiten zu schätzen.
Marcel Toifl

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