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SV Donau gewinnt gegen Gerasdorf-Stammersdorf

altaltDer SV Donau hatte in der 10. Runde der Wiener Stadtliga die große Chance, sich ins sichere Mittelfeld der Tabelle abzusetzen. Der SV Gerasdorf Stammersdorf rückt der roten Zone immer näher und jeder Punkt, speziell auswärts, würde weiterhelfen, sich vom Abstiegskampf möglichst weit fernzuhalten. Das Spiel fand als Sonntagsmatinee am Sportplatz Donau statt und die Zuschauer sahen in der ersten Hälfte eine durchaus ausgeglichene Partie. Knapp vor der Pause erzielte die Heimelf die Führung, ein Eigentor von Zoran Marinovic machte die Partei in der 73. Minute wieder spannend. Die letzten Minuten gehörten aber eindeutig den Hausherren und der SV Donau siegte schlussendlich mit 3:1.

SV Donau geht knapp vor der Pause in Fürung

Die ersten Minuten der Partie sind sehr zerfahren – zielgerichtete Aktionen sieht man auf beiden Seiten kaum. Die Heimelf hat zwar leichte Vorteile, kann die guten Chancen jedoch nicht in zählbare Treffer verwandeln. Die Partie wird sehr fair geführt, es gibt lediglich eine gelbe Karte für Zoran Marinovic von Donau in der 12. Minute wegen einem Foulvergehens und Amel Kurtic ist Schiedsrichter Werner Meixner in der 23. Minute ein wenig zu vorlaut – Gelbe Karte wegen Kritik. Dieser verwarnte Amel Kurtic sorgt dann aber auch für die Führung der Heimelf – noch dazu in einem psychologisch sehr günstigen Moment. In der 43. Minute schießt er die 1:0 Halbzeitführung für den SV Donau heraus.

Die letzten 15 Minuten gehören den Hausherren

In der zweiten Hälfte kommen die Kicker des SV Donau sehr engagiert aufs Feld und versuchen, von Beginn an, das Kommando zu übernehmen. Gerasdorf führt einen Doppelwechsel durch – in der 55 Minute kommt Daniel Plank für Mario Lamesic und Martin Grasl ersetzt Rainer Setik. An der leichten Überlegenheit der Heimelf ändert sich aber wenig. Zoran Marinovic schafft es allerdings in der 73. Minute den Ball im eigenen Tor unterzubringen – der Ausgleich entspricht aber nicht unbedingt dem Spielverlauf. In der Folge spielt Donau höchst engagiert – dieses Eigentor rüttelt die Mannschaft nach einmal auf und die letzten Minuten gehören eindeutig der Heimelf. Bereits drei Minuten nach dem Ausgleich schafft Kumeil Scherzadeh das 2:1 für Donau und fünf Minuten später stellt der eingewechselte Vahid Halilovic den 3:1 Endstand her. Ein in Summe verdienter Erfolg des SV Donau, der sich mit diesem Dreier in das sichere Mittelfeld der Tabelle absetzt. Gerasdorf liegt nach der zehnten Runde nur mehr zwei Punkte von der Todeszone entfernt.

Robert Lesdedaj, Co-Trainer SV Donau:

„Zu Beginn fanden beide Mannschaften nicht ins Spiel, die Partie war aber ziemlich ausgeglichen. Wir hatten auch Chancen auf Tore und das wichtige 1:0 gelang uns vor der Pause. Nach dem 1:1 in der zweiten Halbzeit hat aber unsere Mannschaft das Spiel klar beherrscht.“

Senad Mujakic, Trainer SV Gerasdorf-Stammersdorf:

"Bis auf zehn Minuten war Donau die spielbestimmende Mannschaft und deswegen war es ein verdienter Sieg. So wie wir heute aufgetreten sind kann man in der Stadtliga nicht bestehen. Ein meiner Meinung nach reguläres Tor meiner Mannschaft wurde vom Schiedsrichter nicht gegeben."

von Redaktion

 

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