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Wiener Stadtliga

FavAC spielt um die vorderen Plätze mit-4. Sieg en suite

In der 11. Runde der Wiener Stadtliga empfing SK Slovan HAC den Favoritner Athletikclub. Slovan HAC verliert mit 0:1 und rutscht in der Tabelle um zwei Plätze nach unten. Die Elf von Gerhard Werner steht nach elf Runden mit 14 Punkten auf Platz 9 der Tabelle. FavAC festigt mit jedem Spiel den Platz unter den Top 5 der Liga. Die Elf von Novak Vucic steht mit 20 Punkten, und einem Spiel weniger, auf Tabellenplatz 5.

 

Zweikämpfe prägen das Geschehen

Die Zuseherinnen und Zuseher sehen eine flotte, von Zweikämpfen geprägte Partie. Beide Mannschaften versuchen aus einer kompakten und stabilen Defensive in die Offensive zu kommen und das gelingt beiden Teams sehr gut. In der 16. Minute gelingt den Gästen der Führungstreffer zum 0:1. Goalgetter und Kapitän Sasa Dimitrijevic staubt nach einem Eckball mustergültig ab und sorgt für die Führung der Gäste.

Nach der Führung entwickelt sich ein offenes Spiel

Slovan HAC legt ein Stückchen dazu und wird offensiver in ihrem Spiel. Die Elf von Gerhard Werner kommt in der ersten, wie auch in der zweiten Halbzeit immer wieder zu guten Halbchancen, doch der letzte Biss, Wille und die letzte Durchschlagskraft fehlen am heutigen Tag. FavAC bringt die Führung über die Zeit und darf sich über den vierten Sieg in Folge freuen. Slovan HAC verliert mit 0:1 gegen FavAC.

Stimmen nach dem Spiel

FavAC Trainer Novak Vucic sagt nach dem Spiel: „Es war das erwartet schwere Spiel auswärts. Am Anfang war es ein sehr ausgeglichenes Spiel, dann sind wir aber immer besser geworden. In der 2. Halbzeit hat der Gegner mehr versucht und war im Konter immer sehr gefährlich. Für mich ist der Sieg aufgrund der Chancen verdient.“

SK Slovan HAC Trainer Gerhard Werner meint nach dem Spiel: „Das Spiel war von Anfang an von Zweikampf und Taktik geprägt. Es war ein sehr hohes Tempo im Spiel, aber mit wenigen 100%igen Torchancen. Wir hatten die gefährlicheren Chancen und am Ende entscheidet eine Kleinigkeit das Spiel. Einmal haben wir nicht aufgepasst und waren schon in Rückstand. Sie waren heute einfach um die Kleinigkeit besser, weil sie das Tor geschossen haben, das wir nicht zusammengebracht haben. Von der Leistung her, hätten wir uns ein Unentschieden verdient gehabt.“

 

Jürgen Liebhart

 

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