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Wiener Stadtliga

6 Tore in der Roggendorf-Road – Remis zwischen Post SV und Slovan HAC

In der 14. Runde der Wiener Stadtliga kam es zur Begegnung zwischen Post SV und SK Slovan HAC. Die Mannschaften trennen sich in einem aufregendem und für die Zuseherinnen und Zuseher höchst interessantem Spiel 3:3 (1:1). Die Heimischen, Post SV, belegen nach 14 gespielten Runden mit 14 Punkten den 12. Tabellenplatz. Die Gäste, SK Slovan HAC, stehen mit 16 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz.

 

Frühe Führung für die Gäste

Das Spiel ist von Beginn weg von Zweikämpfen geprägt und findet zumeist im Mittelfeld statt. Slovan HAC hat mehr Ballbesitz und ist spielerisch überlegen. Post SV steht sehr tief, verteidigt sehr strukturiert und organisiert und lauert auf Konterchancen, die sich im Laufe des Spiels ergeben werden. Nach einer Standardsituation sind es die Gäste, Slovan HAC, die in Führung gehen. Vijon Bojku sorgt bereits früh im Spiel, in der 7. Spielminute, für die 0:1 Führung.

Halbzeitstand: 1:1

Nur zehn Minuten später kommt Post SV zum Ausgleich. In der 17. Minute trifft Almir Mujkic nach einer schönen Kombination zum 1:1. Somit geht es für beide Teams nach einer sehr intensiven ersten Spielhälfte in die Pause.

Slovan trifft zweimal

Slovan HAC startet gut in die zweite Spielhälfte. In der 54. Minute trifft Stefan Szanwald, erneut nach einer Standardsituation, zum 1:2. Slovan HAC diktiert das Spiel und kommt immer wieder zu gefährlichen Tormöglichkeiten. In der 77. Minute sorgt Aleksander Gacic per Elfmeter für die vermeintliche Entscheidung. 1:3 für Slovan HAC.

Post SV kommt noch zu einem Unentschieden

Slovan HAC sieht bereits wie der sichere Sieger aus, als Marijan Maric nach einer Unachtsamkeit der Slovan HAC Hintermannschaft, in der 84. Minute, zum 2:3 Anschlusstreffer trifft. Die Gäste kommen zu einer Riesenmöglichkeit auf das 2:4, vernebeln diese jedoch und so kommt Post SV in der vierten Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich. Slovan HAC attackiert zu spät und Abdul Barut sorgt für das 3:3.

Slovan HAC Trainer Gerhard Werner meint nach dem Spiel: „Wir haben das Spiel heute selbst verloren. Es ist kein gewonnener Punkt, sondern zwei verlorene Punkte.“

 

Jürgen Liebhart

 

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