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3:0-Heimsieg gegen Post SV! Elektra im Titelrennen souverän!

Im Titelrennen in der Wiener Stadtliga empfing in der 24. Runde die AS Koma Elektra die Post SV im Heimstadion im 2. Wiener Gemeindebezirk. Die Hausherren, mit Trainer Alfred Niefergall gaben sich dabei keine Blöße und gewannen locker mit 3:0. In der Tabelle konnte man so Tabellenführer SC Wiener Viktoria unter Druck setzen, die parallel im Einsatz waren. Ein spannender Titelfight ist also gesichert.

Überzeugende erste Halbzeit der Elektra!

Von Beginn an war die Elf von Alfred Niefergall die spielbestimmende Mannschaft. Man bemühte sich um einen geordneten Spielaufbau und konnte sich mehrere gute Chancen herausspielen. In Minute 24 war es dann soweit und der Favorit ging in Führung. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld spielte Nemetschek einen schönen Lochpass auf Lukas Kalser, der im Strafraum völlig freistand und den Ball seelenruhig im langen Eck unterbringen konnte. Post-Torhüter Milosevic hatte keine Abwehrmöglichkeit. Eine verdiente Führung für die Heimmannschaft, die knapp 15 Minuten später nachlegte. Ausgangspunkt war eine ähnliche Situation wie beim 1:0. Lukas Novacek spielte auf Chiorean und der spielte in die Mitte weiter zu Kiril Ognyanov der auf 2:0 stellte (39.).

Gute Spielverwaltung im zweiten Durchgang!

Nach Wiederanpfiff versuchte die Hausherren das Spiel größtenteils zu verwalten, Post fielen keine Ideen ein um nochmal zurück ins Spiel kommen zu können. So konnte sich die AS Koma Elektra sogar erlauben nach knapp 80 Minuten einen Elfmeter in Person von Rares Chiorean zu vergeben. Doch nur 2 Minuten später klingelte es dann erneut im Kasten der Gäste. Nach einer Ecke von der rechten Seite und Manuel Salomon, stieg Kiril Ognyanov am höchsten und stellte den Endstand zum 3:0 her.

Die Meisterschaft bleibt somit weiterhin spannend. SC Wiener Viktoria konnte sich zeitgleich gegen die SV Wienerberg durchsetzen und liegt damit weiterhin 4 Punkte vor dem Tabellenzweiten. Vor den letzten sechs Runden ist somit Hochspannung garantiert.

Alfred Niefergall (Trainer AS Koma Elektra) nach dem klaren Heimsieg:

"Meine Mannschaft ist heute sehr souverän aufgetreten, weshalb ich sehr glücklich bin. Wir haben Geduld bewiesen und immer wieder schöne Angriffe starten können. Post hat es uns jedoch alles andere als leicht gemacht, Kompliment deshalb an den Gegner. Die Meisterschaft ist nach wie vor offen und wir sind nur Außenseiter, alleine schon aufgrund des Punkterückstands. Wir werden jedoch alles geben um den Druck aufrecht zu erhalten."

Die Besten: Rares Sergiu Chiorean (Sturm), Kiril Ognyanov (Mittelfeld) - ASK Elektra

Zeljko Milosevic (Tor) - Post SV

 

Marco Wiedermann

 

 

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