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2:0-Sieg gegen Donaufeld bringt Elektra nichts mehr!

Die 29. Runde der Meisterschaft in der Wiener Stadtliga brachte für AS Koma Elektra das letzte Auswärtsmatch beim starken Fach-Donaufeld. Man präsentierte sich stark und wollte die minimale Chance auf den Meistertitel noch aufrecht erhalten. Die eigene Aufgabe konnte man souverän lösen, man war somit auf Schützenhilfe angewiesen - diese kam jedoch nicht. Parallel spielte die Wiener Viktoria bei WAF Vorwärts und konnte sich dort knapp aber doch mit 2:1 durchsetzen. Somit hat die Mannschaft von Alfred Niefergall keine Chance mehr den Konkurrenten von der Ligaspitze zu verdrängen.

 

Starker Auftritt der Gäste wird kurz vor der Pause belohnt!

Beide Mannschaften versuchten nochmals sich von ihrer besten Seite zu zeigen und versuchten von Beginn an nach vorne zu spielen. Dies gelang auch in einigen Situationen sehr gut. Immer wieder versuchte vor allem die Mannschaft von Donaufeld-Trainer Gustav Thaler über die Seiten ins letzte Angriffsdrittel zu kommen. Oft wurde man jedoch von der stark agierenden Gästeabwehr gestoppt. Die Elektra hingegen schaffte es immer wieder gefährlich vors Tor der Hausherren zu kommen, die nach einer langen Saison nun auch schon sichtlich müde wirkten. Diese Ermüdungserscheinungen wurden durch die Vormittagshitze noch eklatanter zum Vorschein gebracht. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang den Gästen dann schlussendlich der Führungstreffer. Nach einem schönen Angriff stand Matthias Muhr genau richtig und vollendete einen schönen Angriff zur Führung für AS Koma Elektra (44.).

Gäste auch nach der Pause besser!

Nach Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte verlief die Partie einige Zeit lang gemäßigt. Man versuchte auf beiden Seiten nicht zu viel Kraft zu verbrauchen, wurde es doch immer wärmer. Antti Koskinen setzte sich nach 66 Minuten gekonnt in Szene und erzielte das vorentscheidende 2:0 für die Gäste, die sich an diesem Tag auch sehr effektiv vor dem gegenerischen Kasten zeigten. Im Anschluss versuchte die Thaler-Elf mehrfach noch den Anschlusstreffer zu erzielen. Dies gelang jedoch nicht mehr und so blieb es bei dem ungefährdeten 2:0-Auswärtssieg. Dieser brachte den Jungs von Alfred Niefergall nichts mehr, der Tür in die Regionalliga Ost bleibt zumindest bis nächste Saison noch verschlossen.

Gustav Thaler (Trainer Fach-Donaufeld) nach der schweren Heimpartie:

"Wir haben heute gegen einen sehr starken Gegner gespielt, der uns alles abverlangt und schlussendlich auch verdient gewonnen hat. Meiner Mannschaft fehlt in dieser Schlussphase der Saison die Kraft und das macht sich besonders bei solchen Temperaturen bemerkbar. Trotzdem hat sie brav gekämpft. Gratulation an Alfred Niefergall und sein Team."

Die Besten: Oliver Kascha (MIT) - Fach-Donaufeld

Matthias Mur (MIT), Antti Koskinen (MIT) - AS Koma Elektra

 

Marco Wiedermann

 

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