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Trotz Verletzungspech hat Gerasdorf-Stammersdorf viel vor!

Nach einer schwierigen letzten Saison die schlussendlich noch auf Platz 7 beendet werden konnte, möchte SV Gerasdorf-Stammersdorf mit Trainer Werner Hasenberger in der in knapp dreieinhalb Wochen startenden neuen Saison neu durchstarten und sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Wie das Ganze gelingen soll und wieso das Trainerteam bereits zum Start der Vorbereitung mit einer echten Hiobsbotschaft zurechtkommen musste, erzählte mir Werner Hasenberger im Gespräch.

Verletzungsteufel schlägt gnadenlos zu!

Kaum war die Vorbereitung gestartet musste Trainer Hasenberger einen immensen Rückschlag hinnehmen. Der nicht nur auf sondern auch abseits des Rasens enorm wichtige Bartlomiej Dolubizna erlitt früh in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss im rechten Knie und fällt somit einige Monate aus. "Das ist natürlich ein Start in die Saison den wir uns nicht gewünscht haben. Es macht unser Vorhaben nächste Saison offensiveren und attraktiveren Fußball zu spielen um einiges schwerer", führt Werner Hasenberger aus. Denn neben drei Abgängen ua. von Dominic Gänsdorfer, wurde mit Marcel Kracher von Union Mauer nur ein Spieler geholt. Der 28-Jährige ist für die Außenbahn im Mittelfeld eingeplant.

Ziel ist Verbesserung des Fußballs!

Trotz des Pechs in der Vorbereitung ist das Ziel in der nächsten Saison ganz klar eine Verbesserung des gezeigten Fußballs. "Wir wollen sowohl offensiveren als auch aggressiveren Fußball zeigen und den Fans etwas bieten. Uns ist jedoch bewusst, dass es eine sehr schwierige Saison wird", weiß Trainer Hasenberger um die Wichtigkeit eines guten Saisonstarts. "Wir haben noch ungefähr drei Wochen Zeit bis zum Saisonstart. Nächste Woche legen wir ein Kurztrainingslager bei uns zuhause in Gerasdorf ein. Danach wollen wir bestmöglich vorbereitet in die neue Saison gehen", so Hasenberger weiter.

"Meine Mannschaft hat letzte Saison mehrere schwierige Phasen gut überstanden. Das zeigt mir, dass meine Jungs großen Charakter haben und auch diese Spielzeit gestärkt in Angriff nehmen. Wir wollen alles unternehmen und die Saison wenn möglich unter den Top 5 beenden. Wenn es sich jedoch knapp nicht ausgeht, wir dafür aber eine ansehnliche Leistung über das gesamte Jahr hinweg zeigen können, ist die Platzierung "zu vernachlässigen".

 

Marco Wiedermann

 

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