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ASK Elektra heiß auf stärkste Wiener Stadtliga seit Jahren!

Endstand der Wiener Stadtliga-Saison 2018/19: 1. Platz: Wiener Viktoria: 72 Punkte, 2. Platz: AS Koma Elektra: 71 Punkte. Undankbar knapp endete die letzte Spielzeit für den Verein von Präsident Manfred Huber, ASK Elektra. Nachdem man den Titel und den Aufstieg dem Konkurrenten aus dem 12. Wiener Gemeindebezirk überlassen musste, fühlt man sich heuer einmal mehr gerüstet um ein gewichtiges Wort um den Platz an der Sonne mitzureden. Doch die Gegner, allen voran Aufsteiger Vienna, wird sicher etwas dagegen haben.

Starker Kader erforderte kaum Veränderungen!

"Wir sind uns der Stärken unserer Spieler bewusst. Nicht umsonst lagen wir letzte Saison knapp hinter der Viktoria auf Platz 2, haben in 30 Spielen 21 Siege feiern können und mussten lediglich eine Niederlage hinnehmen. Da liegt es auf der Hand, dass nur kleine Adaptierungen im Kader vorgenommen werden mussten," ist Manfred Huber stolz auf seine Mannschaft. Vier neue Spieler verzeichnete der Vizemeister, darunter ein Torwart, ein Außenbahnspieler und ein klassischer 10er für den Spielaufbau. Mit diesen positionellen Verstärkungen will man einen erneuten Angriff auf den Titel starten. 

"Wollen zur Stelle sein, wenn andere schwächeln!"

Für Elektra-Präsident Manfred Huber ist Aufsteiger Vienna der Favorit auf den Titel der Wiener Stadtliga. "Klar sind die Jungs der Vienna zu favorisieren, doch wir sind nicht umsonst in den letzten 3 Jahren jeweils Vize-Meister geworden. Und so leicht wie in der Landesliga wird es die Vienna diesmal nicht haben. Falls sie schwächeln sollten wollen wir ganz klar zur Stelle sein und die Chance nutzen", gibt sich Huber selbstbewusst. Nächste Saison dürfte es sich um eine der stärksten Wiener Stadtliga seit Jahren handeln. "Die Qualität jeder einzelnen Mannschaft ist gestiegen und hier heißt es sich erst einmal zu beweisen. Trotzdem sind wir selbstbewusst genug um uns Großes zuzutrauen, sieht der Präsident dem Ligastart optimistisch entgegen. Das erste Ligaspiel findet am 16.8. zuhause gegen den FC Stadlau statt. Ein guter Start ist von enormer Bedeutung, laut Manfred Huber jedoch bei weitem nicht alles. "Wir lagen letzte Saison nach der Winterpause sieben Punkte hinter dem Tabellenführer und konnten uns bis auf einen Punkt herankämpfen. Es bedarf somit konstant starker Leistungen."

 

Marco Wiedermann

 

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