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7:1 bei Post SV - "Orkan" WAF fegt über Hausherren hinweg!

In der 5. Runde der Wiener Stadtliga empfing die Post SV Wien mit Trainer Franz Viertl die zuletzt mit 7:1 siegreichen Gäste SV WAF Vorwärts aus Brigittenau. Wer dachte ein 7:1 kommt nicht allzu oft vor, der frage mal bei WAF-Coach Khajik Jerjes nach. Seine Mannschaft legte nur eine Woche nach dem unglaublichen Kantersieg daheim gegen SV Wienerberg ein weiteres 7:1, diesmal auswärts, nach. Damit brachten es die Gäste nach einem mittelmäßigen Saisonstart in den letzten zwei Spielen auf unglaubliche 14 Tore. Mann des Spiels war Dreifachtorschütze Manuel Cerba. Der Mittelfeldspieler schaffte einen Hattrick in Halbzeit eins.

Torspektakel bringt bereits vor dem Pausenpfiff klare Führung!

Den Gästen merkte man nach der starken Partie vergangene Woche, das gewonnene Selbstvertrauen an. Man begann druckvoll und setzte die Hausherren bereits in der eigenen Hälfte früh unter Druck. Die Folge waren Fehler und das frühe 1:0 durch Alen Grvala (11.). Auch danach kannte man nur eine Richtung: nämlich jene in der das Tor der Post stand. Deniz Saritas legte danach nach einer schönen Aktion das 2:0 nach (24.). Doch quasi im Gegenzug konnte Post-Akteur Jukka Frühmann auf 1:2 verkürzen (24.). Ein kurzes Aufflackern leiser Hoffnung, die nur wenig später gleich wieder im Keim erstickt wurde. Denn Manuel Cerba hatte in Minute 32 beim 3:1 seinen ersten großen Auftritt. Nur wenige Minuten nach dem 1. Tor folgte auch gleich sein zweiter Treffer zum 4:1 (40.). Und weil aller guten Dinge drei sind, gelang ihm kurz vor dem Pausenpfiff auch noch sein dritter Treffer (44.). Mit dem 5:1 ging es dann auch in die Kabinen.

Geschickte Spielverwaltung!

In der zweiten Halbzeit legten die Gäste den Fokus dann vermehrt auf die Spielverwaltung, ohne dabei auch nur irgendwie in Bedrängnis zu kommen. Im Gegenteil, man konnte knapp 10 Minuten nach Wiederanpfiff bereits den nächsten Treffer nachlegen. Stefan Gratt mit seinem 3. Saisontor sorgte für das halbe Dutzend an Gegentreffern für die Viertl-Elf (56.). Danach passierte eine Zeit lang nicht viel, die Hausherren hatte schlichtweg kein Durchsetzungsvermögen. Emre Ulusoy gelang dann zu Beginn der letzten Viertelstunde auch noch das 7:1 (75.). Letzter "Höhepunkt" der Begegnung war die Gelb-Rote Karte für Muhammed Celik nach wiederholtem Foulspiel (83.). Danach war der Alptraum für die Hausherren endlich vorbei.

Das Spiel war von Anfang an eine klare Angelegenheit. Die Gäste waren drückend überlegen und machten aus quasi jeder Chance einen Treffer. Innerhalb von 7 Tagen zweimal 7 Treffer zu erzielen, zeugt von einer qualitativ starken Offensive. Die Hausherren hingegen hatten gelinde gesagt, einen gebrauchten Tag und konnten auch mit den 7 Gegentreffern noch von Glück reden nicht höher verloren zu haben.

Die Besten: keiner - Post SV

Manuel Cerba (RA), Stefan Gratt (MIT), Emre Ulusoy (ST) - WAF Vorwärts

 

Marco Wiedermann

 

 

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