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3:1 gegen Post SV - FavAC feiert Siegcomeback!

In der 8. Runde der Wiener Stadtliga feierte der Favoritner AthletikClub im Heimspiel gegen Post SV Wien den ersten Sieg nach zuletzt drei sieglosen Partien. Im Match gegen die Truppe von Trainer Franz Viertl konnte man früh die Weichen auf Sieg stellen, führte nach etwas mehr als 30 Minuten mit 3:0. Mehr als ein Anschlusstreffer gelang den Gästen nicht mehr. Man bleibt auch nach der 8. Runde sieglos auf dem 16. und somit letzten Platz in der Tabelle.

Anfangsphase ganz klar an Hausherren!

Die ersten 30 Minuten waren eine wahre Machtdemonstration der Mannschaft von Trainer Novak Vucic. Man spielte schnellen, zielgerichteten Fußball gegen einen Gegner der natürlich nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzte. Doch die Art und Weise wie man sich der Defensiv-Taktik der Gäste entledigte war beeindruckend. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde sorgte Sasa Dimitrijevic für das 1:0 der Hausherren (18.). Und in dieser Tonart ging es weiter. Nur 10 Minuten später stand es bereits 2:0. Alberin Kokollari erhöhte nach einem guten Angriff und stellte klar wer an diesem Nachmittag das Spiel für sich entscheiden wollte (28.). Das 2. Tor war noch gar nicht richtig verdaut, da stand es schon 3:0, Darko Mrkonjic machte den dritten Treffer seiner Mannschaft. Nur etwas mehr als 30 Minuten waren gespielt (32.). Damit war es jedoch zu Ende mit der Angriffsflut. Die Gäste schafften es kurz vor dem Pausenpfiff sogar noch zu verkürzen. Emir Sahin traf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum 1:3 (45.+1).

Keine weiteren Treffer!

Im zweiten Durchgang ging es dann nicht mehr ganz so schwungvoll weiter wie in den ersten 45 Minuten. Die Hausherren versäumten es das Spiel noch deutlicher zu gestalten, die Gäste hatten Mühe noch weitere Torchancen herauszuspielen. Wenn es gelang, war FavAC-Torhüter Florian Kaltenböck zur Stelle. So blieb es über die 90 Minuten beim 3:1 und dem Heimsieg für die Truppe von Novak Vucic.

Insgesamt geht der Sieg natürlich schwer in Ordnung. Die ersten 30 Minuten, speziell ab dem 1:0 waren sehr beeindruckend. Da kam das geringe Selbstvertrauen der Gäste natürlich schwer zu tragen. Man schaffte es kaum die Angriffe zu verhindern, jedoch auch nicht wirklich eigene zu kreieren.

 

Die Besten: Sasa Dimitrijevic (OM), Alberin Kokollari (OM) - FavAC

keiner - Post SV

 

Marco Wiedermann

 

 

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