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Herbst analysiert - jetzt startet Angriff von Gerasdorf!

"Wir haben den Herbst analysiert und die schlechten Leistungen anerkannt. Jetzt schauen wir nach vorne und wollen uns im Frühjahr auf jeden Fall rehabilitieren." Der Trainer des SV Gerasdorf Stammersdorf, Werner Hasenberger, kann seine Angriffslust kaum verbergen. Man sei sich natürlich bewusst, dass sich dafür in der Mannschaft einiges ändern müsse. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft soll dabei der große und wichtige Faktor im Frühjahr werden um die unteren Plätze schnellstmöglich verlassen zu können. Denn der Abstand zum Mittelfeld ist nicht allzu groß.

Herbst anders vorgestellt!

"Ja klar hat sich der Verein, die Sportlichen Verantwortlichen und auch die Mannschaft den Herbst ganz anders vorgestellt. Wir hatten einen sehr schlechten Start mit gleich 4 Niederlagen in den ersten 4 Spielen. Zudem hatten wir richtig viele verletzte Spieler, was uns natürlich Qualität gekostet hat und dann bist du sehr schnell in einer Abwärtsspirale. Das soll grundsätzlich keine Ausrede sein, ist aber mitunter ein Grund warum dem Team speziell am Anfang auch das Selbstvertrauen gefehlt hat", analysiert Hasenberger den Beginn der Meisterschaft. "Danach konnten wir endlich den verdienten ersten Saisonerfolg feiern und zudem sind einige von den Verletzten zurückgekehrt. In weiterer Folge haben wir zwar nicht immer souverän agiert, doch die guten Phasen in den Spielen haben immer mehr zugenommen. Speziell im Match gegen Schwechat waren wir aber einfach nicht abgebrüht genug und mussten uns nach wirklich sehr guten 90 Minuten geschlagen geben." Das haben dem Trainerteam und der Mannschaft aber gezeigt, dass man von der Konkurrenz bei weitem nicht so weit weg sei, wie es die Tabelle erscheinen lässt.

"Die Stimmung war trotz des Misserfolges nicht schlecht. Das lag auch daran, dass wir im Verein einen sehr großen Zusammenhalt leben und stets füreinander da sind." Das zeigte sich auch in der Tatsache, dass alle Spieler die Einsparungen innerhalb des Vereins einstimmig akzeptierten.

Ohne Zuschauer kein Problem!

"Da wir in Niederösterreich spielen, mussten wir schon viel früher ohne unsere Zuschauer auskommen. Klar ist das nicht ideal, doch ändern konnten wir es ohnehin nicht und daran gewöhnt hat man sich im Endeffekt auch recht schnell. Wir haben uns an alle Sicherheitskonzepte gehalten und bestmöglich versucht keinen Cluster entstehen zu lassen."

Am Abbruch der Meisterschaft könne man nicht wirklich etwas ändern. "Wir sind natürlich nicht glücklich darüber aber rein aus gesundheitlicher Sicht war es auf jeden Fall notwendig." Für die Zukunft gelte weiterhin: Man werde sich bestmöglich anhand der Fakten vorbereiten und dann schauen was kommt.

Transfers sollen Umbruch herbeiführen!

"Ja nach so einem Herbst muss man an der Mannschaft natürlich etwas ändern. Wir sind nicht gänzlich unzufrieden, das ist überhaupt kein Thema. Aber es ist bestimmt nicht schlecht den einen oder anderen Spieler zu holen um die Qualität noch ein wenig zu verbessern. Den Herbst kann man nur so anerkennen wie er passiert ist, kann nicht mehr geändert werden. Aber im Frühjahr wollen wir auf jeden Fall stärker performen." Die Vorbereitungszeit sei zwar kurz aber für alle Vereine gleich und somit kein großes Problem. 

"Für den Angriff im Frühjahr werden wir aber auf jeden Fall fit genug sein", so Trainer Werner Hasenberger.

 

Marco Wiedermann

 

 

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