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Post SV hofft auf Ligafortsetzung und gibt noch lange nicht auf!

"Zwei Punkte sind eine katastrophale Ausbeute und absolut nicht schön zu reden. Aufgeben werden wir aber natürlich nicht, wir werden alles unternehmen um den Abstieg zu verhindern." Rudolf Szanwald, seines Zeichens Funktionär des Wiener Stadtligisten Post SV Wien, ist die miserable Herbstsaison seines Vereins durchaus bewusst. Weshalb man sogar ein wenig glücklich war, dass die Herbstsaison abgebrochen wurde und wie man im Frühjahr das Unmögliche noch möglich machen möchte, verriet mir der Vereinsverantwortliche im Gespräch.

Optimismus nach hinten losgegangen!

"Wir wollten die Saison eigentlich mit einem Mittelfeldplatz abschließen. Mit diesem Optimismus sind wir in die Spielzeit gegangen. Was dann geschah, war eine Mischung aus Pech, Verletzungen und Unvermögen. Unglücklich war, dass mit Stefan Szanwald, der einzige richtige Stürmer im Kader sich bereits in der Vorbereitung verletzte und ein halbes Jahr ausgefallen ist. Dann musste aufgrund weiterer Verletzungen die Innenverteidigung umgebaut werden und auch im weiteren Saisonverlauf kamen immer wieder kleine Wehwechen dazu." Man habe dann mit jungen Talenten versucht die Lücken zu schließen, doch so junge spieler in eine nicht intakte Mannschaft zu "schmeißen" geht auch nur selten gut. Die Jungs haben mir teilweise richtig leid getan." Doch auch die erfahrenen Spieler haben nicht die Leistungen gebracht, die man sich vom Verein erwartet hätte. 

"Wir maßen uns jedoch nicht an nahc Ausreden zu suchen. Es war einfach ein schlechter Herbst und sehr schwache Vorstellungen der Mannschaft. das muss sich im Frühjahr ganz klar ändern, sollten wir noch etwas an unserer misslichen Situation ändern wollen", so Szanwald.

"Post SV gehört in die Stadtliga!"

Die Analyse beim Stadtligisten sei bereits abgeschlossen, man wisse nun woran es besonders gehapert habe. "Wir wollen im Frühjahr alles besser machen, das betrifft jeden einzelnen Bereich. Wir wollen und MÜSSEN Verstärkungen holen, wenngleich wir wissen, dass dieses Unterfangen im Winter noch schwerer umzusetzen ist. Ist es doch auch eine Frage des Geldes." Für Szanwald steht eines jedoch fest: "Post SV gehört ganz klar in die Wiener Stadtliga! Ds soll sich auch nicht ändern." Ein kleiner Lichtblick sei die Tatsache, dass nun alle Verletzten wieder zurückkehren sollten. "Zum Trainingsstart, wann auch immer der sein wird, steht Trainer Stojan Novakov der gesamte Kader zur Verfügung."

Abbruch sportliche Hilfe!

"Natürlich war der Meisterschaftsabbruch aufgrund des Lockdowns für uns ein sportlicher Vorteil, denn so haben wir noch Chancen. Die 4 Runden aus dem Herbstdurchgang sind mit Ausnahme der Partie gegen Austria XIII gegen Mannschaften aus unserem Tabellenbereich. Diese Chance müssen wir aber nützen und einen ähnlichen Start ins Frühjahr hinbekommen wie im März vergangenen Jahres, als wir gleich die ersten zwei Spiele gewinnen konnten."

Wirtschaftlich herausfordernd!

"Diese Situation ist für alle Vereine die keine großen Geldquellen im Hintergrund stehen haben, eine Herausforderung. Ohne Zuschauer und Kantinenverkäufe kann niemand lange überleben. Das ist auf lange Sicht gesehen eine Katastrophe. Laut dem Wiener Verbandspräsidenten hätte man im Falle eine Lockdowns Infos bekommen sollen, das geschah bisher jedoch nicht.

Onlinetraining auf der Tagesordnung!

"Trainer Novakov hat für alle Spieler ein Onlinetraining zusammengestellt. Dazu bekommt er von jedem Einzelnen aus der Mannschaft Rückmeldungen - alle ziehen an einem Strang." Ob und zudem wann dem Tabellenletzten im Frühjahr ein Wunder gelingt und der Abstieg in Liga 2 verhindert werden kann, steht aufgrund der aktuell unsicheren Situation noch in den Sternen.

 

Marco Wiedermann

 

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